Inzigkofen
48.07658° N · 9.17878° O
Felsen im Fürstlichen Park Inzigkofen, bekannt durch seine Inschrift.
Inzigkofen
48.07658° N · 9.17878° O
Felsen im Fürstlichen Park Inzigkofen, bekannt durch seine Inschrift.
Albstadt-Ebingen
≈ 48.21430° N · 9.04320° O
Aussichtspunkt am Traufrand über Ebingen („Alpenblickweg"); bei Föhnlage Sicht bis zu den Alpen.
HinweisMeßstetten (Sport- und Freizeitgelände Blumersberg)
48.18125° N · 8.94527° O
Barrierefreier Aussichtspunkt im Sport- und Freizeitgelände Blumersberg mit Sitzbänken, bei klarer Sicht bis zu den Alpen; Teil eines barrierefreien Rundwegs mit Wasserspiel, Fitnessparcours und Kletterelementen.
Irndorf (Oberes Donautal)
48.05953° N · 8.97804° O
Weiterer hervorragender Aussichtsfelsen im Oberen Donautal, vom Eichfelsen aus über den Irndorfer Felsengarten erreichbar.
Hechingen-Boll
48.32636° N · 9.00863° O
Aussichtspunkt bei Hechingen-Boll mit Blick auf Burg Hohenzollern.
zwischen Jungingen und Mössingen
48.37288° N · 9.04398° O
Historischer Grenzpunkt (ca. 860 m), an dem bis 1806 die Gebiete von Hohenzollern, Württemberg und Fürstenberg zusammentrafen; heute Schutzhütte mit Grillstelle und Blick ins Starzel- und Steinlachtal.
Hechingen
48.37300° N · 8.96281° O
Aussichtspunkt am Zollernburg-Panorama-Wanderweg mit Blick Richtung Hechingen, Burg Hohenzollern und dem dahinterliegenden Albtrauf.
Albstadt-Laufen
48.21223° N · 8.91850° O
Höhepunkt des Premiumwanderwegs „Hossinger Leiter": nach steilem Anstieg Rundumblick über das Steinachtal, bis zum Schwarzwald und bei Föhn zu den Alpen.
Albstadt-Burgfelden
48.22480° N · 8.94890° O
Bergkuppe am Traufrand bei Burgfelden mit Panoramablick über das Albvorland.
Albstadt-Onstmettingen
48.29420° N · 8.95550° O
Aussichtspunkt auf 893 m am Traufgang Zollernburg-Panorama zwischen Blasenberg und NSG Längenloch, Blick bis Burg Hohenzollern.
Albstadt-Pfeffingen
48.24350° N · 9.04510° O
Traufgang-Aussichtspunkt oberhalb von Pfeffingen.
Inzigkofen
48.07506° N · 9.16933° O
Aussichtspunkt mit schönem Blick über das Donautal im Fürstlichen Park Inzigkofen; von hier führt ein Pfad durch die Felswand zur Teufelsbrücke.
Jungingen
48.33500° N · 9.05633° O
Aussicht an der Albtraufkante (Albsteig HW1) ins Killertal mit Blick auf Burg Hohenzollern, Zeller Horn und Raichberg; Grillstelle.
Albstadt-Lautlingen / Meßstetten-Hossingen
48.19936° N · 8.92537° O
Felsiger Aussichtspunkt am Albtrauf nahe Lautlingen/Hossingen, Teil des Traufgang-Wegenetzes.
Albstadt-Ebingen
48.22590° N · 9.02040° O
Felsvorsprung am Albtrauf oberhalb Ebingens mit Weitblick ins Schmiechatal.
Dotternhausen
≈ 48.21310° N · 8.81140° O
Weitblick von der Hochfläche des 1002 m hohen Plettenbergs über das Albvorland bis zum Schwarzwald; markanter Bergrücken mit Zementwerk am Fuß, einer der bekanntesten Aussichtspunkte der Region.
HinweisAlbstadt-Onstmettingen
≈ 48.28302° N · 8.97284° O
Aussichtspunkt direkt an der Traufkante am Traufgang Zollernburg-Panorama mit Blick auf Burg Hohenzollern, Hechingen und den Dreifürstenstein; Bank und Waldliege zum Verweilen.
HinweisAlbstadt-Laufen
48.20648° N · 8.92442° O
Aussichtsplateau mit Bank auf dem Traufgang Hossinger Leiter zwischen Gräbelesberg und Kübelhansfelsen, mit Blick ins Steinbachtal bis Meßstetten-Tieringen.
Jungingen
48.34064° N · 9.04989° O
Traufkanten-Aussichtspunkt zwischen Dreifürstenstein und Köhlberg, Fernblick ins Killertal und auf Burg Hohenzollern.
Albstadt-Onstmettingen
48.31007° N · 8.98898° O
Felsvorsprung direkt an der Albtraufkante mit Panorama über das Killertal und zum Zollerberg, erreichbar über den Traufgang Zollernburg-Panorama.
Baden-Baden
48.77676° N · 8.25261° O
Markante Felsformation oberhalb von Baden-Baden beim Alten Schloss Hohenbaden, bekannt als Kletterfelsen mit Aussicht.
Aitern / Schönenberg (Südschwarzwald)
47.82172° N · 7.84364° O
Markanter Aussichtsberg (1.414 m) im Südschwarzwald mit Rundblick auf Vogesen und – bei guter Sicht – die Alpen.
Beuren (Landkreis Esslingen)
48.57056° N · 9.41876° O
Aussichtsfelsen mit Blick auf Burg Hohenneuffen, die Gemeinde Beuren und weit ins Neckartal.
Albstadt-Burgfelden
48.24247° N · 8.92479° O
Felsvorsprung über dem Eyachtal (ca. 922 m) mit Blick bis zum Schwarzwald; Rastplatz mit Bänken am Traufgang Felsenmeersteig.
Hechingen-Boll
48.32620° N · 9.00870° O
Aussichtspunkt oberhalb von Boll mit Panorama über Hechingen und Boll bis zur Burg Hohenzollern.
Albstadt (zwischen Tailfingen und Truchtelfingen)
48.24671° N · 9.01190° O
969,5 m hoher Berg auf der europäischen Wasserscheide zwischen Schmiechatal und oberem Eyachtal; am Westhang liegt das Naturschutzgebiet Braunhartsberg.
Haigerloch-Gruol
48.35828° N · 8.75873° O
Aussichtspunkt am Ende einer 300-stufigen Treppe („Himmelsleiter") mit Blick auf Burg Hohenzollern und die Zollernalb-Bergkette.
Uttenweiler (Landkreis Biberach)
48.16234° N · 9.55606° O
Mit 767 m die höchste Erhebung Oberschwabens und „heiliger Berg Oberschwabens“; der gesicherte Rest des Bergfrieds dient als Aussichtsturm.
Spaichingen (Landkreis Tuttlingen)
48.08149° N · 8.76289° O
987,9 m hoher Berg am Albtrauf zwischen Tuttlingen und Rottweil mit Wallfahrtskirche auf dem Gipfel; weitreichender Blick über Albvorland, Baar und Schwarzwald, bei guter Sicht bis zu den Alpen.
Irndorf (Oberes Donautal)
48.06385° N · 8.99282° O
Einer der schönsten Ausblicke über das Obere Donautal: Die Donau windet sich durch grüne Wiesen, gesäumt von imposanten Felswänden; auf einem Felssporn darüber thront Schloss Werenwag. Von hier führt ein Weg über den Irndorfer Felsengarten zum Rauhen Stein.
Hechingen-Boll / Albstadt-Onstmettingen
48.30130° N · 9.00770° O
Markante Felsformation am Osthang des Raichbergs oberhalb von Boll mit Aussicht.
Feldberg (Hochschwarzwald)
47.87399° N · 8.00467° O
Mit 1.493 m der höchste Berg des Schwarzwalds und höchster Gipfel Deutschlands außerhalb der Alpen; bei klarer Sicht reicht der Blick bis zu Alpen und Vogesen.
Rettenberg
47.55883° N · 10.33052° O
Markanter Aussichtsberg (1.738 m) am Rand der Allgäuer Alpen, auch „Wächter des Allgäus“ genannt.
Albstadt-Onstmettingen
48.30637° N · 9.00055° O
Durch einen tiefen Felsspalt vom Massiv gelöster, „hängender" Felsen; Geopoint des UNESCO Global Geoparks Schwäbische Alb, geologisch weiterhin in Bewegung.
Hechingen-Sickingen
48.37780° N · 8.97290° O
Rastplatz mit Picknicktischen und weitem Blick auf Hechingen, Burg Hohenzollern und die Schwäbische Alb.
Oberstaufen
47.49535° N · 10.07863° O
Mit 1.834 m höchster Gipfel der Nagelfluhkette, bekannt für seine Aussicht über das Allgäu und den Bodensee.
Hechingen / Albstadt-Onstmettingen
48.31244° N · 8.98014° O
Schmaler Sporn der Albhochfläche (913 m) mit dem bekanntesten Postkartenblick auf Burg Hohenzollern und weite Teile des Zollernalbkreises; barrierearmer Zugang am Traufgang Zollernburg-Panorama, bei klarer Sicht bis zum Schwarzwald und Großraum Stuttgart.
Seebach / Sasbachwalden (Nordschwarzwald)
48.60570° N · 8.20212° O
Mit 1.163 m höchster Berg des Nordschwarzwalds, ein lang gestreckter Höhenrücken an der Schwarzwaldhochstraße mit Grinden-Hochmoor und Bismarckturm.
Bopfingen (Ostalbkreis)
48.87030° N · 10.35695° O
Markanter Berg (674 m) der Ostalb, als „geheimnisvollster Berg Deutschlands“ bezeichnet; frühkeltischer Fürstensitz mit Blick auf das Ries und Schloss Baldern.
Hechingen-Beuren
48.36630° N · 9.04100° O
Aussichtspunkt auf ca. 696 m mitten im Naturschutzgebiet Beurener Heide, Blick auf Beuren und Burg Hohenzollern.
Waldkirch
48.06255° N · 8.01132° O
Aussichtsberg (1.241 m) über Waldkirch mit Blick auf Rheinebene, Vogesen und Alpen.
Haigerloch
48.36900° N · 8.80577° O
Fels-Aussichtspunkt wenige Gehminuten vom Schloss Haigerloch, Panoramablick über die Felsenstadt.
Fridingen an der Donau
48.02961° N · 8.95175° O
Oberjura-Kalkfelsen bei Fridingen, der als einer der schönsten Donaublicke der Schwäbischen Alb gilt.
Albstadt-Ebingen
48.20278° N · 9.03583° O
884 m hoher, felsiger Aussichtspunkt am Rand der Großer-Heuberg-Hochfläche, der steil über dem Schmiechatal bei Ebingen aufragt.
Schwangau (Pöllatschlucht)
47.55496° N · 10.74940° O
Brücke über die Pöllatschlucht mit dem berühmten Blick auf Schloss Neuschwanstein.
Baden-Baden
48.76456° N · 8.28026° O
Hausberg von Baden-Baden mit Standseilbahn und weitem Blick über die Rheinebene.
Beuron-Neidingen
48.09890° N · 9.06613° O
Aussichtsfelsen oberhalb von Neidingen, Teil des Wanderwegenetzes im Oberen Donautal zwischen Thiergarten, Ruine Falkenstein und Schaufelsen.
Oberstdorf
47.42187° N · 10.34235° O
Aussichtsberg (2.224 m) über Oberstdorf mit Rundblick auf die Allgäuer Alpen; per Nebelhornbahn erreichbar.
Bregenz (Vorarlberg)
47.50327° N · 9.76694° O
Hausberg von Bregenz (1.064 m) mit weitem Panorama über den Bodensee und die umliegenden Länder; per Pfänderbahn erreichbar.
Beuron-Neidingen
48.09124° N · 9.07040° O
Markanter Felsen über dem Donautal bei Neidingen (Gipfel 772 m) mit rund 120 m Höhe – gilt als einer der höchsten Felsen Deutschlands nördlich der Alpen; Aussichtspunkt.
Oberried (bei Freiburg)
47.91188° N · 7.89865° O
Freiburgs Hausberg (1.284 m) mit weitem Blick über die Rheinebene und den Südschwarzwald; per Seilbahn erreichbar.
Baiersbronn / Oppenau (Schwarzwaldhochstraße)
48.53535° N · 8.21519° O
Aussichtsberg an der Schwarzwaldhochstraße im Nationalpark Schwarzwald.
Albstadt-Ebingen
48.22059° N · 9.01637° O
Felsvorsprung am Albtrauf (ca. 920 m) mit keltischen Siedlungsspuren und Blick über die Stadt und das obere Schmiechatal.
Meßstetten
≈ 48.17650° N · 8.95260° O
Barrierearmer Rundweg mit 12 Skulpturen auf dem 978 m hohen Sickersberg, mit Alpenpanoramatafel und Aussichtspunkt.
HinweisWaldstetten (Ostalbkreis)
48.74347° N · 9.81863° O
Einer der drei Kaiserberge (rund 757 m), weitgehend unbebaut und bewaldet und der höchste der drei.
Schwangau
47.55940° N · 10.77764° O
Aussichtsberg (1.881 m) über Schwangau mit Blick auf Neuschwanstein, den Forggensee und das Alpenvorland.
Inzigkofen
48.07682° N · 9.17521° O
Steg durch die Felswand im Fürstlichen Park Inzigkofen, vom Känzele aus zu erreichen.
Oberes Donautal (Landkreis Sigmaringen)
48.08403° N · 9.12826° O
Aussichtsfelsen mit Blick in eine Donauschleife im Oberen Donautal.
zwischen Albstadt-Lautlingen und Meßstetten
48.20174° N · 8.96791° O
Torartig aus der Traufkante ragende Doppelfelsformation, beliebter Aussichts- und Fotopunkt an Wander- und Mountainbikewegen.
Albstadt-Ebingen (Ochsenbergtour)
48.22493° N · 9.00697° O
Aussichtspunkt entlang des Traufgangs Ochsenbergtour bei Albstadt-Ebingen, nahe Schnecklesfels und Heidensteinhöhle.
Nusplingen
48.13570° N · 8.87990° O
Markanter Felsen (benannt nach dem Uhu) als Geotop im Nusplinger Karstgebiet, guter Fotopunkt abseits der Hauptwege.
Albstadt-Onstmettingen
48.30211° N · 9.00259° O
Aussichtsfelsen zwischen Kohlwinkelfels und Hangendem Stein, an dem Wanderfalken brüten; wenige Gehminuten vom Parkplatz Bödemle.
Baden-Baden
48.77656° N · 8.24422° O
Ehemalige Residenz der Markgrafen von Baden hoch über Baden-Baden; im 14. Jahrhundert um eine Unterburg erweitert, heute eindrucksvolle Ruine.
Albstadt-Laufen
48.21091° N · 8.92202° O
Verschwundene zweiteilige Wallanlage auf dem 915 m hohen Gräbelesberg, vermutlich ein spätantiker Ungarnwall mit mittelalterlicher Nachnutzung; Funde datieren ins frühe 6. Jahrhundert. Schon die Kelten nutzten den Bergsporn vom 8. bis 5. Jahrhundert v. Chr. als Fliehburg.
Lichtenstein-Holzelfingen (Landkreis Reutlingen)
48.43901° N · 9.27887° O
Burgengruppe aus Ober- und Untergreifenstein auf einem Felsen 755 m über dem Holzelfinger Tal bei Lichtenstein.
Seelbach (Ortenaukreis)
48.33249° N · 7.98034° O
Burgruine oberhalb von Seelbach, einstiger Stammsitz der Herren von Geroldseck.
Münsingen-Gundelfingen
48.32333° N · 9.50551° O
Burgruine hoch über Gundelfingen im Großen Lautertal, einer der zahlreichen Burgen entlang des malerischen Lautertals.
Singen-Mühlhausen (Hegau)
47.79874° N · 8.82021° O
Burgruine auf einem der Hegau-Vulkankegel bei Mühlhausen.
Neuffen (Landkreis Esslingen)
48.55556° N · 9.39241° O
Eine der größten Höhenburgruinen Süddeutschlands auf 743 m über dem Albtrauf, mit weitem Blick über das Vorland bis nach Stuttgart.
Hechingen / Bisingen
48.32319° N · 8.96772° O
Stammsitz des Hauses Hohenzollern auf markantem Kegelberg; die heutige neugotische Anlage von 1867 zählt zu den meistbesuchten Burgen Deutschlands.
Burladingen-Gauselfingen
48.27171° N · 9.15516° O
Eigenständige Burgstelle im Fehlatal bei Gauselfingen, wenige hundert Meter von der Ruine Leckstein entfernt.
HinweisBad Liebenzell
48.77679° N · 8.72582° O
Im 12. Jahrhundert auf einem Bergsporn über Bad Liebenzell erbaute Burg im Nagoldtal.
Meersburg
47.69385° N · 9.27074° O
Gilt als älteste noch bewohnte Burg Deutschlands; ab 1211 im Besitz der Fürstbischöfe von Konstanz, hoch über dem Bodensee gelegen.
Albstadt-Tailfingen
48.25083° N · 9.02637° O
Burgstall auf dem 937 m hohen Schlossberg südöstlich von Tailfingen, vor 1100 von den Herren von Tailfingen erbaut und vor 1250 aufgegeben; erhaltene Wall- und Grabenreste, heute Aussichtspunkt am Traufgang Wacholderhöhe.
Owen (Landkreis Esslingen)
48.58847° N · 9.47017° O
Ausgedehnte Höhenburg auf dem 850 m hohen Teckberg über Owen, erstmals 1152 urkundlich erwähnt; heute Wanderheim mit Aussichtsturm und beliebtes Ausflugsziel.
Albstadt-Lautlingen
48.20099° N · 8.93876° O
Verschwundene kleine Spornburg auf dem Großen Vogelfels südwestlich von Lautlingen, durch drei Halsgräben gesichert. Der Fels steht seit 1991 als Naturdenkmal unter ganzjährigem Betretungs- und Kletterverbot.
Waldburg (Landkreis Ravensburg)
47.75893° N · 9.71201° O
Stammburg der Truchsessen von Waldburg oberhalb des gleichnamigen Ortes.
Leibertingen (Landkreis Sigmaringen)
48.05542° N · 9.00088° O
Eine der besterhaltenen spätmittelalterlichen Festungsanlagen Deutschlands, hoch über dem Donaudurchbruch bei Leibertingen; heute Jugendherberge.
Bad Teinach-Zavelstein
48.69229° N · 8.69114° O
Anfang des 13. Jahrhunderts erbaute, trotz geringer Größe gut erhaltene Burganlage mit zwei Gräben, mächtigem Bergfried und vollständiger Ringmauer.
Albstadt-Lautlingen
48.20589° N · 8.94481° O
Spärliche Reste einer mittelalterlichen Höhenburg (Burgstall).
Eisenberg (Ostallgäu)
47.61272° N · 10.59016° O
Burgruine bei Eisenberg im Ostallgäu, nur wenige Schritte von der Ruine Hohenfreyberg entfernt.
Balingen-Heselwangen
48.26359° N · 8.88995° O
Burgstelle, Schauplatz der Hirschguldensage, mit Einblicken in die historische Anlage und ihre Umgebung.
Eisenberg (Ostallgäu)
47.61387° N · 10.58767° O
Burgruine bei Eisenberg im Ostallgäu, eng benachbart zur Ruine Eisenberg.
Rechberg (Schwäbisch Gmünd)
48.75590° N · 9.78338° O
Stammsitz der Grafen von Rechberg aus der Stauferzeit auf einem der „Drei Kaiserberge"; auf dem Gipfelplateau zusätzlich die barocke Wallfahrtskirche St. Maria.
Hohenstaufen (Göppingen)
48.74264° N · 9.71628° O
Stammburg der Staufer auf dem 684 m hohen, kegelförmigen Hohenstaufen, einem der „Drei Kaiserberge" im Albvorland bei Göppingen.
Bad Urach
48.49236° N · 9.37921° O
Burgruine über Bad Urach, zugleich als Naturdenkmal ausgewiesen; im Burgberg liegt eine Höhle.
Burladingen, bei Ringingen
48.31011° N · 9.11355° O
Eine der wenigen reinen Turmburgen der Region, die ausschließlich aus einem Wohnturm bestand.
Bisingen
48.28703° N · 8.91384° O
Burgruine aus dem 12. Jahrhundert auf bewaldetem Sporn am Albtrauf, mit erhaltenen Resten der Schildmauer.
Heubach (Ostalbkreis)
48.78904° N · 9.94468° O
Burgruine auf dem Rosenstein, dem Albtrauf-Rücken zwischen Heubach und Lautern, der reich an Höhlen ist.
Albstadt-Laufen, nahe Burgfelden
48.23444° N · 8.92000° O
Ruine der Stammburg der Grafen von Zollern-Schalksburg über dem Eyachtal, wiederaufgebauter Bergfried mit weiter Aussicht. „Burgfelden" bezeichnet nur die Lage, keinen eigenen Ort.
Hausen am Tann
48.21580° N · 8.84250° O
Hochmittelalterliche Turmhügelburg (vor 1100) der Herren von Winzeln auf 951 m Höhe südwestlich des Lochensteins; Wall, Graben und Zisterne erhalten.
Schömberg-Schörzingen
48.16386° N · 8.76056° O
2014 fertiggestellte Erlebnisanlage auf der Burgruine Oberhohenberg (höchster Berg des Zollernalbkreises, 1011 m): Hängebrücke, Aussichtsturm-Nachbau und Trauf-Panorama Richtung Schwarzwald.
Singen (Hohentwiel)
47.76461° N · 8.81896° O
Größte Festungsruine Deutschlands auf einem knapp 700 m hohen erloschenen Vulkankegel des Hegaus, mit weitem Blick auf Bodensee und Alpen.
Füssen
47.56712° N · 10.69809° O
Ehemalige Sommerresidenz der Augsburger Fürstbischöfe über der Altstadt von Füssen.
Salem (Bodenseekreis)
47.77673° N · 9.27832° O
1134 als Zisterzienserkloster gegründet, die älteste und reichste Reichsabtei am Bodensee; das Münster zählt zu den letzten großen gotischen Bauten der Zisterzienser.
Meersburg
47.69358° N · 9.27209° O
Barocke Residenz der Fürstbischöfe von Konstanz oberhalb des Bodensees.
Kempten (Allgäu)
47.72828° N · 10.31325° O
Ehemalige Residenz der Fürstäbte von Kempten aus dem 17. Jahrhundert.
Burladingen-Hausen im Killertal
48.30307° N · 9.08855° O
Burgstelle auf dem Hausener Kapf, errichtet auf den Wällen einer prähistorischen Befestigung (Bronze-/frühe Eisenzeit), um 1100 überbaut.
Beuron-Thiergarten
48.08351° N · 9.08234° O
Ruinen von Ober- und Unterfalkenstein auf den Felsen über dem Donautal bei Thiergarten.
Burladingen-Ringingen
48.32846° N · 9.06165° O
Abgegangene Spornburg (um 1100) auf dem Seeheimer Berg bei Ringingen; erhalten sind Wall- und Grabenreste.
Grosselfingen
48.33373° N · 8.85676° O
Ruine über dem Eyachtal, geprägt von einer mächtigen, gut sichtbaren Schildmauer mit Torbogen.
Burladingen-Gauselfingen
48.27605° N · 9.15445° O
Anlage mit Turmresten und tiefen Gräben im Laucherttal, eines der spannendsten Wanderziele der Region.
Bad Ditzenbach (Landkreis Göppingen)
48.57997° N · 9.70042° O
Burgruine auf dem 707 m hohen Schlossberg, urkundlich seit 1289 belegt; an Wochenenden im Sommer mit kleinem Museum zugänglich.
Burladingen
48.29454° N · 9.11940° O
Vermutlich älteste Höhenburg der Edelfreien von Burladingen (um 1100), nur noch ein Turmstumpf erhalten; liegt am Kreuzfelsenweg.
Jungingen
48.31917° N · 9.04000° O
Reste einer Turmhügelburg (12. Jh.) der Herren von Jungingen auf dem 739 m hohen „Bürgle", ca. 1 km südlich von Jungingen.
Burladingen-Melchingen
48.35524° N · 9.15400° O
Höhenburg über dem Laucherttal mit deutlich erkennbaren Ruinenresten und beeindruckender Fernsicht.
Burladingen-Ringingen
48.32150° N · 9.10740° O
Burgruine auf dem 877,5 m hohen Nähberg, 1972 teilsaniert; begehbarer, vollständig wiederhergestellter Bergfried.
Burladingen-Stetten unter Holstein
48.33120° N · 9.18660° O
Felsenburg auf einer Felskuppe über dem Laucherttal mit Ringmauerresten und weiten Ausblicken.
Fridingen an der Donau
48.00884° N · 8.94927° O
Burgruine auf dem Kallenberg oberhalb von Fridingen im Oberen Donautal.
Burladingen-Gauselfingen
48.27396° N · 9.15848° O
Ruine über dem Fehlatal; die Mauerreste eines Wohnturms können besichtigt werden.
Balingen-Roßwangen
48.22767° N · 8.83205° O
Als „Burgbühl" bekannte Burgstelle (um 1220); die 2022 wiederentdeckte Anlage bei „Reute" ließ sich nicht unabhängig bestätigen – im Gelände heute kaum noch zu erahnen.
HinweisBurladingen-Salmendingen
48.35581° N · 9.12189° O
Ruine über dem malerischen Heufeld mit Resten des Turms und beeindruckender Fernsicht.
Beuron-Hausen im Tal
48.09084° N · 9.03408° O
Burgruine oberhalb von Hausen im Tal auf 792 m, frei zugänglich; ab 1648 wechselnde Besitzer, 1813 abgebrochen, Teile 2007 durch die Aktion Ruinenschutz Oberes Donautal saniert.
Hechingen-Stein
48.37178° N · 8.91395° O
Stammburg der Schenken von Stauffenberg über dem Zusammenfluss von Zimmerbach und Starzel, einer der bedeutenden Burgplätze der Region.
Calw-Stammheim (bei Neubulach)
48.67230° N · 8.73761° O
Um 1100 als Adelsgründung erbaut, eine der schönsten und am besten erhaltenen Burgruinen der weiteren Umgebung, im Nagoldtal bei Stammheim.
Aulendorf
47.95390° N · 9.63824° O
Schloss in Aulendorf in Oberschwaben.
Bopfingen-Baldern
48.90265° N · 10.31678° O
Schloss in Baldern bei Bopfingen, vom nahen Ipf aus gut zu sehen.
Fridingen an der Donau (Bronnen)
48.02983° N · 8.96803° O
Erhaltene Burganlage im Oberen Donautal bei Fridingen.
Gernsbach-Obertsrot (Murgtal)
48.74948° N · 8.34309° O
Neu-Eberstein oberhalb des Murgtals bei Gernsbach – Sitz der Grafen von Eberstein, nachdem sie die ältere Burg Alt-Eberstein verlassen hatten.
Aalen-Fachsenfeld
48.88424° N · 10.04819° O
Besondere Besucherattraktion mit einzigartigem Ambiente und weitläufigem Landschaftspark.
Sulz am Neckar-Glatt
48.38667° N · 8.62500° O
Vollständig erhaltenes Renaissance-Wasserschloss mit Wassergraben, eines der ältesten Süddeutschlands, heute Hotel- und Eventlocation.
Sigmaringen-Gutenstein
48.07837° N · 9.11117° O
Erhaltenes Schloss im Oberen Donautal bei Gutenstein.
Haigerloch
48.36843° N · 8.80348° O
Residenzschloss der Grafen von Hohenzollern-Haigerloch hoch über einer Eyach-Schleife, mit angebauter Schlosskirche St. Anna.
Schwangau
47.55556° N · 10.73607° O
Mittelalterlicher Sitz der Herren von Schwangau, ab 1832 von Maximilian II. neugotisch ausgebaut – das Elternhaus König Ludwigs II.
Tübingen
48.51949° N · 9.04981° O
Renaissanceschloss auf dem Schlossberg über der Tübinger Altstadt mit weitem Blick ins Neckartal; heute Sitz mehrerer Universitätsmuseen.
Hornberg (Gutachtal)
48.21115° N · 8.22859° O
Hoch über der Stadt Hornberg im Gutachtal gelegenes Schloss auf dem Schlossberg, heute Schlosshotel.
Lauchheim (Ostalbkreis)
48.86764° N · 10.22352° O
Ehemaliges Deutschordensschloss über Lauchheim, heute Standort einer Musikakademie und Kultureinrichtungen.
Kirchheim unter Teck
48.64740° N · 9.44943° O
Ab 1538 unter Herzog Ulrich von Württemberg errichtete Renaissance-Festung, eine der bestererhaltenen württembergischen Landesfestungen; diente über Jahrhunderte als Witwensitz.
Lichtenstein (Echaztal)
48.40620° N · 9.25910° O
Neugotisches „Märchenschloss" auf schmalem Felssporn, im 19. Jahrhundert nach Wilhelm Hauffs Roman erbaut.
westlich von Hechingen
48.36411° N · 8.92158° O
Kleiner ehemaliger Adelssitz westlich von Hechingen, heute als Wohn- und Veranstaltungsort genutzt.
Meßkirch (Landkreis Sigmaringen)
47.99300° N · 9.11049° O
Um 1557 von den Grafen von Zimmern im Renaissancestil errichtete Vierflügelanlage, eine der ersten regelmäßigen ihrer Art nördlich der Alpen; mit Schlossgarten und Oldtimermuseum.
Langenargen
47.59712° N · 9.53622° O
1866 im maurischen Stil erbautes Wahrzeichen von Langenargen auf einer Halbinsel am Ort der Ruine der Burg Argen.
Schwangau
47.55755° N · 10.74970° O
Ab 1869 im Auftrag von König Ludwig II. nach Plänen von Eduard Riedel im neuromanischen Stil errichtet (bis 1892), eines der berühmtesten Schlösser der Welt.
Ellwangen (Jagst)
48.96459° N · 10.14172° O
Wahrzeichen von Ellwangen auf einem Hügel inmitten von Streuobstwiesen; die Außenanlage ist frei zugänglich, Highlight ist der Arkaden-Innenhof aus der Renaissance.
Ortenberg (Ortenaukreis)
48.44370° N · 7.97316° O
Schloss oberhalb von Ortenberg am Rand des Schwarzwalds, heute Jugendherberge.
Sigmaringen
48.08778° N · 9.21694° O
Residenz der Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen auf einem Felsen hoch über der Donau, mit weithin sichtbarer Türme-Silhouette.
Beuron-Werenwag
48.07577° N · 9.01544° O
Hoch über der Donau gelegene Burg aus dem 11. Jahrhundert, benannt nach den Herren von Werenwag; bewohnt und nicht öffentlich zugänglich, aber von den Felsen im Donautal gut zu sehen.
Wolfegg (Landkreis Ravensburg)
47.82328° N · 9.79215° O
Schloss der Fürsten zu Waldburg-Wolfegg im Herzen Oberschwabens.
Wildberg
48.62307° N · 8.74901° O
Im 12. Jahrhundert auf einem Sporn in der Nagoldschleife als Burg der Pfalzgrafen von Tübingen erbaut, 1618 abgebrannt und 1688–1692 als Schloss (Sitz der württembergischen Amtsverwalter) neu errichtet; 1945 bei einem Luftangriff großteils zerstört – heute Ruine mit kleinem Park und überdachter Bühne.
Straßberg
48.18076° N · 9.09428° O
Seit dem 12. Jahrhundert nahezu durchgehend bewohnte Burg – eine der wenigen kontinuierlich genutzten Anlagen der Region.
Ravensburg
47.77809° N · 9.61657° O
Ehemals habsburgische Burg hoch über Ravensburg mit schönem Blick auf die Stadt; heute Jugendherberge, erreichbar über Treppen hinter dem Mehlsack.
Balingen
48.27105° N · 8.85150° O
Um 1372 von den Grafen von Zollern-Schalksburg erbaute spätmittelalterliche Stadtburg, heute Museum für Waagen und Gewichte. Der erhaltene spätgotische Wehrturm (Dachwerk von 1483, oft „Wasserturm" genannt) war der südwestliche Eckturm der Stadtbefestigung.
Bad Wildbad (Kaltenbronn)
≈ 48.71690° N · 8.47950° O
Ein 14,1 Hektar großes Blockfeld an einem nach Süden gerichteten Hang im Rollwassertal, als Schonwald geschützt; zwischen den Blöcken wachsen vereinzelt Birken und Kiefern sowie seltene Moose und Flechten. Die Koordinate ist einer Fachquelle entnommen und kann leicht abweichen.
HinweisAlbstadt-Laufen / Burgfelden
48.20753° N · 8.91291° O
Felsenmeer mit bizarren Felsformationen am Albtrauf, Höhepunkt des Premiumwanderwegs Traufgang Felsenmeersteig; auf dem Weg liegen außerdem die Schalksburg, die Felsentürme und drei Mammutbäume.
Essingen / Bartholomä (Ostalbkreis)
48.73471° N · 10.01684° O
Landschaft mit unzähligen Felssäulen und bizarren Kalksteinformationen wie Wentalweible, Sphinx und Bischofshut, vor rund 150 Millionen Jahren im Jurameer entstanden.
Pforzheim (Hagenschieß)
≈ 48.87149° N · 8.71559° O
5,4 Hektar großes Felsenmeer im Staatswald Hagenschieß am Südosthang des Würmtals bei Pforzheim, vor rund 10.000 Jahren durch Frostsprengung aus Sandsteinblöcken entstanden; mit dem Bismarckfelsen, erreichbar über Wanderwege vom Parkplatz Seehaus. Die Koordinate markiert das Waldgebiet Hagenschieß.
HinweisLauf (Ortenaukreis)
≈ 48.64130° N · 8.17389° O
Die größten Blockhalden aus Gneis im Nordschwarzwald unterhalb des Omerskopfs: mehrere hundert Meter breite Steinfelder mit bis zu 5 m hohen und 20–30 t schweren Blöcken, vor rund 10.000 Jahren durch Frostsprengung entstanden. Die Koordinate markiert den Omerskopf.
HinweisLichtenstein-Honau (Schloss Lichtenstein 1)
48.40593° N · 9.25639° O
Baumwipfel-Hochseilgarten direkt bei Schloss Lichtenstein mit 9 Parcours unterschiedlicher Schwierigkeit auf verschiedenen Höhen; für Kletterer ab 8 Jahren.
Meßstetten
≈ 48.18027° N · 8.96242° O
Abenteuerspielplatz mit anspruchsvollen Klettergeräten und vielseitigen Spielelementen für ältere Kinder (ab ca. 6 Jahren), zentral am Rathausplatz im Ortskern gelegen.
HinweisBalingen-Frommern
48.25401° N · 8.85765° O
Outdoor-Adventure-Minigolf mit 10 Bahnen und wechselnden Hindernissen sowie zwei Indoor-Golfsimulatoren mit rund 35 virtuellen Golfplätzen; Imbiss und Terrasse vor Ort.
Balingen
48.26153° N · 8.84722° O
Für die Gartenschau 2023 angelegter, rund 4 ha großer Park mit Skate-Anlage, Beachvolleyball, Streetball, Outdoor-Fitnessgeräten und Kletterwand – größter Park in der Balinger Innenstadt.
Bad Wörishofen
48.04463° N · 10.59829° O
35 Hektar großer Freizeitpark am Rand des Allgäus mit über 60 Attraktionen; das Sky Wheel gilt als höchste Achterbahn Europas mit Inversionen.
Immenstadt im Allgäu
47.55831° N · 10.14456° O
Alpen-Achterbahn bei Immenstadt im Allgäu.
Titisee-Neustadt (Titisee)
47.90686° N · 8.15997° O
Großes Erlebnisbad direkt am Titisee.
Bad Wildbad (Sommerberg)
48.75036° N · 8.53574° O
Baumwipfelpfad auf dem Sommerberg bei Bad Wildbad mit Blick über die Wipfel des Nordschwarzwalds.
Konstanz
47.66466° N · 9.20838° O
Thermalbad in Konstanz am Bodensee.
Hechingen
48.33754° N · 8.95144° O
Adventure-Golf-Anlage mit 18 Bahnen auf Kunstrasen (6–30 m Länge) auf über 7.500 m² am Hofgut Domäne, direkt am Fuß von Burg Hohenzollern; saisonal geöffnet.
Rust (Ortenaukreis)
48.26499° N · 7.72073° O
Größter Freizeitpark Deutschlands mit über 100 Attraktionen und Shows auf 95 Hektar, gegliedert in 15 europäische Themenbereiche.
Sonnenbühl-Erpfingen (Lkr. Reutlingen)
48.37207° N · 9.21629° O
Familienfreizeitpark direkt bei der Bärenhöhle mit Fahrattraktionen wie Steinschleuder, Biber Hopser und Riesenrutsche, Wasserspielplatz, Kinderwildwasserbahn und großem Abenteuerspielplatz. Knapp außerhalb des Zollernalbkreises, nahe Lichtenstein.
Burladingen-Hermannsdorf
48.26844° N · 9.09080° O
Kletterwald mit mehreren Parcours unterschiedlicher Schwierigkeit in den Baumwipfeln bei Burladingen.
Albstadt-Ebingen
48.22049° N · 9.03838° O
Hochseilgarten im Erlebnisbereich Schlossfelsen/Waldheim mit 13 Parcours unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, darunter drei Kinderparcours ab 3 Jahren; fußläufig vom Stadtzentrum Ebingen erreichbar.
Aalen
48.81945° N · 10.07497° O
Thermalbad in Aalen.
Meckenbeuren (Bodenseekreis)
47.71210° N · 9.59582° O
Familien-Freizeitpark nahe dem Bodensee mit Attraktionen rund um bekannte Ravensburger Spiele, u. a. 400 m langer Alpin-Rafting-Fahrt.
Oberried (bei Freiburg)
47.90099° N · 7.92133° O
Familien-Freizeitpark auf 36 Hektar mit einer 218 m langen Hängebrücke, Rodelbahn, Wildpark mit über 20 Wildtierarten und weiteren Attraktionen.
Cleebronn (Landkreis Heilbronn)
49.03706° N · 9.05108° O
Deutschlands ältester Freizeitpark mit über 100 Attraktionen im Schwaben-anno-1880-Thema, Achterbahnen und Erlebnis-Zoo Möhrenwald.
Hechingen
48.35190° N · 8.96546° O
1767 errichtete Synagoge, nach der Reichspogromnacht 1938 verwüstet und 1979–1986 zur Gedenkstätte umgebaut; Dauerausstellung zur Geschichte der einst bedeutenden jüdischen Gemeinde Hechingens.
Kempten (Allgäu)
47.72705° N · 10.32691° O
Größter Römerpark Süddeutschlands: Reste der römischen Stadt Cambodunum, um die Zeitenwende gegründet und erstes Verwaltungszentrum der Provinz Raetien.
Neubulach (Marktplatz)
48.66212° N · 8.69567° O
Amtshaus am Marktplatz, 1450 erwähnt (nach Baumuntersuchungen um 1394 errichtet); das heutige Fachwerkgebäude entstand nach dem Stadtbrand von 1505 um 1603/04. Sitz des Bergamts und der herrschaftlichen Verwaltung, im 2. Obergeschoss seit Mai 2025 das Mineralienmuseum.
Münstertal
47.84523° N · 7.81996° O
Besucherbergwerk im Münstertal mit Einblick in den historischen Bergbau des Schwarzwalds.
Aalen-Wasseralfingen (Braunenberg)
48.85532° N · 10.12064° O
Besucherbergwerk am Braunenberg bei Wasseralfingen, das die frühindustrielle Eisenerzgewinnung in Württemberg zeigt.
Inzigkofen
48.07687° N · 9.17695° O
Fußgänger-Hängebrücke bei Inzigkofen im Bereich des Fürstlichen Parks mit Felsgrotten, Teufelsbrücke und Amalienfelsen.
Herbertingen-Hundersingen
48.09533° N · 9.41183° O
Frühkeltischer Fürstensitz an der oberen Donau bei Hundersingen, heute mit Freilichtmuseum.
Haigerloch
48.36391° N · 8.80711° O
Historischer jüdischer Friedhof (ab 1802) unterhalb des ehemaligen jüdischen Viertels „Haag", rund 660 erhaltene Grabsteine; sehr atmosphärisch.
Hechingen
48.37260° N · 8.96440° O
Einer der größten historischen jüdischen Friedhöfe Süddeutschlands, stiller und geschichtsträchtiger Ort mit altem Baumbestand.
Reichenau (Landkreis Konstanz)
47.69564° N · 9.05920° O
Insel im Untersee des Bodensees mit mittelalterlichen Klosterkirchen, UNESCO-Welterbe.
Bisingen-Steinhofen
48.31880° N · 8.92190° O
Gedenkstätte und Geschichtslehrpfad auf dem Gelände des ehemaligen KZ-Außenlagers/Ölschieferwerks „Wüste"; verbindet sieben historische Stationen.
Rainau-Dalkingen
48.92689° N · 10.15559° O
Reste des römischen Limestors bei Dalkingen, des monumentalen Grenzübergangs am Rätischen Limes; Teil des UNESCO-Welterbes Limes.
Lindau (Bodensee)
47.54325° N · 9.68392° O
Mole an der Hafeneinfahrt von Lindau mit dem Löwendenkmal, Wahrzeichen der Stadt am Bodensee.
Breitnau (Ravennaschlucht)
47.91736° N · 8.07439° O
Eisenbahnviadukt der Höllentalbahn über die Ravennaschlucht bei Breitnau.
Haigerloch-Stetten
48.35331° N · 8.81089° O
Ältestes noch aktives Steinsalzbergwerk Deutschlands (seit 1854, heute Wacker Chemie); prägt den Ortsrand von Stetten.
Rottweil (Altstadt)
48.16733° N · 8.62432° O
Mittelalterliches Stadttor der Rottweiler Altstadt, eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt.
Bregenz (Vorarlberg)
47.50566° N · 9.73808° O
Größte Seebühne der Welt, Spielstätte der Bregenzer Festspiele am Bodenseeufer.
Reutlingen
48.49069° N · 9.21569° O
Mit nur 31 cm Breite die schmalste Straße der Welt (Guinness-Rekord seit 2012), mitten in der Reutlinger Altstadt.
Neubulach
≈ 48.66265° N · 8.69481° O
Um 1220/1230 erbaut und ursprünglich 700 m lang; große Teile sind samt Stadtgraben noch rund um das Städtle zu sehen, darunter der Diebsturm am höchsten Punkt der Mauer. Die Koordinate markiert den Diebsturm.
HinweisRosenfeld-Brittheim
48.28816° N · 8.67794° O
Eine der größten Volkssternwarten Deutschlands am Ortsrand von Brittheim, mit öffentlichen Himmelsbeobachtungen.
Hechingen
48.34830° N · 8.96130° O
Repräsentative historistische Villa in der Hechinger Zollernstraße, markantes Bauwerk der Stadtgeschichte.
Schopfheim-Hasel
47.64866° N · 7.89560° O
Tropfsteinhöhle bei Hasel im Südwesten des Schwarzwalds, als Schauhöhle zugänglich.
Grabenstetten
48.51404° N · 9.45276° O
Mit rund 4 km eine der längsten Höhlen der Schwäbischen Alb im Landkreis Reutlingen.
Hayingen-Wimsen
48.25708° N · 9.44818° O
Höhle direkt neben der Wimsener Höhle im Glastal, gemeinsam besichtigt.
Heubach (Ostalbkreis)
48.79699° N · 9.96392° O
Tunnelartige Höhle (rund 44 m lang, bis zu 7 m hoch) im Rosenstein, die bekannteste der Rosensteinhöhlen.
Oberes Donautal (beim Jägerhaus)
48.03116° N · 8.96605° O
Felsüberhang bzw. kleine Höhle direkt am Wanderweg beim Jägerhaus im Oberen Donautal.
Sonnenbühl-Erpfingen (Lkr. Reutlingen)
48.37083° N · 9.21528° O
Mit rund 80.000 Besuchern jährlich meistbesuchte Schauhöhle der Schwäbischen Alb: 1834 entdeckte Karlshöhle und ihre 1949 gefundene Fortsetzung Bärenhöhle, benannt nach zahlreichen Höhlenbären-Skeletten. Knapp außerhalb des Zollernalbkreises, nahe Lichtenstein.
Nusplingen
48.11810° N · 8.91330° O
Höhle bei einer aufgelassenen Sandgrube im Nusplinger Karstgebiet.
Albstadt-Ebingen
48.22499° N · 9.01956° O
Rund 40 m lange, frei zugängliche Höhle mit Steinzeitfunden; dient als Fledermaus-Winterquartier und ist von Oktober bis Ende März gesperrt.
Straßberg
48.17300° N · 9.08420° O
Gruppe von drei Karsthöhlen im Höfental bei Straßberg.
Meßstetten-Unterdigisheim
48.15880° N · 8.91820° O
Karsthöhle bei Unterdigisheim.
Meßstetten-Unterdigisheim
48.16680° N · 8.91660° O
Karsthöhle bei Unterdigisheim, benannt nach einer nahen Quelle.
Bitz
48.23590° N · 9.10570° O
Höhlen und Felsnischen im markanten „Hohlen Felsen" bei Bitz – typisches Karst-/Erosionsphänomen des Großen Heubergs.
Meßstetten-Hossingen
48.19840° N · 8.93540° O
Höhlen im Felsen „Strudelfels" bei Hossingen.
Kolbingen (Landkreis Tuttlingen)
48.04040° N · 8.91779° O
330 m lange, reich mit Tropfsteinen verzierte Naturhöhle bei Kolbingen; einzige Schauhöhle der südwestlichen Alb, geöffnet von Karfreitag bis Ende Oktober.
Laichingen (Alb-Donau-Kreis)
48.47996° N · 9.69056° O
Einzige begehbare Schachthöhle Deutschlands mit 1.348 m Gesamtlänge; der gesicherte Rundweg führt bis in 55 m Tiefe.
Albstadt-Onstmettingen
48.27600° N · 9.03067° O
Rund 200 m lange, 1761 entdeckte Tropfsteinhöhle, nur an wenigen Terminen im Jahr öffentlich zugänglich (u. a. Christi Himmelfahrt, Tag des offenen Denkmals).
Sonnenbühl-Genkingen (Lkr. Reutlingen)
48.41694° N · 9.22083° O
Eine der ältesten Schauhöhlen Deutschlands, seit Jahrhunderten besucht; 813 m Gesamtlänge (450 m begehbar) mit teils mannshohen Bodenstalagmiten. Knapp außerhalb des Zollernalbkreises, nahe Lichtenstein.
Beuron
48.04657° N · 8.97816° O
Hochmittelalterliche Höhlenburg südöstlich von Beuron: ungeschmückte Kammer mit 20–30 m Durchmesser und 9–10 m Höhe, im 12. und 13. Jahrhundert genutzt.
Meßstetten (Gem. Hartheim)
48.16610° N · 8.93150° O
Karsthöhle bei Hartheim.
Heroldstatt-Sontheim (Alb-Donau-Kreis)
48.43115° N · 9.68386° O
Älteste Schauhöhle Deutschlands am Rand des Tiefentals; der 192 m lange Besucherweg führt bis in 34 m Tiefe.
Straßberg
48.17480° N · 9.09540° O
Kleine Karsthöhle/Grotte nahe Straßberg.
Obermaiselstein
47.43601° N · 10.23525° O
Schauhöhle bei Obermaiselstein im Oberallgäu.
Straßberg
48.17440° N · 9.10310° O
Tropfsteinhöhle im Höfental bei Straßberg – seltener Tropfsteinschmuck für den Großen Heuberg.
Hayingen-Wimsen
48.25677° N · 9.44846° O
Einzige mit dem Boot befahrbare Schauhöhle Deutschlands im idyllischen Glastal; zugleich tiefste erforschte Unterwasserhöhle Deutschlands.
Neresheim
48.75596° N · 10.34365° O
Spätbarocke Benediktinerabteikirche nach Plänen von Balthasar Neumann (begonnen 1750, geweiht 1792) mit dem größten Deckenfresko der Welt von Martin Knoller.
Ottobeuren (Unterallgäu)
47.94215° N · 10.29730° O
Barocke Abteikirche der Benediktinerabtei Ottobeuren, eine der größten Barockkirchen Deutschlands.
Kempten (Allgäu)
47.72844° N · 10.31163° O
Ab 1652 errichteter Barockbau, die ehemalige Klosterkirche der Fürstabtei Kempten.
Ellwangen (Jagst)
48.96404° N · 10.12217° O
Romanische Basilika in Ellwangen an der Jagst.
Weingarten
47.80920° N · 9.64462° O
Eine der größten Barockkirchen Deutschlands: Der Innenraum ist über 100 m lang, der Kuppelraum 66 m hoch; die Gabler-Orgel gilt als eine der schönsten Barockorgeln Europas.
Böttingen
48.09255° N · 8.80475° O
Pink getünchte Kapelle auf dem Alten Berg bei Böttingen, bekanntes Wahrzeichen der Westalb mit weitem Blick.
St. Blasien
47.75988° N · 8.13003° O
Ehemalige Klosterkirche des Benediktinerklosters St. Blasien mit weithin sichtbarer Kuppel.
Schwäbisch Gmünd
48.79888° N · 9.79646° O
Bedeutende gotische Hallenkirche im Zentrum von Schwäbisch Gmünd.
Geislingen-Erlaheim
≈ 48.30150° N · 8.78996° O
Achteckige Kapelle von 1914 am Waldrand vor Erlaheim mit Kreuzweg; Aussicht auf den Albtrauf bis zum Schwarzwald und ins Gäu.
HinweisAlpirsbach
48.34618° N · 8.40433° O
1095 gestiftetes Benediktinerkloster im Sinne der Hirsauer Reform, eines der wenigen so gut erhaltenen Klöster dieser Art in Südwestdeutschland.
Bad Schussenried
48.00662° N · 9.66107° O
Ehemalige Klosterkirche St. Magnus in barockem Gewand; der Bibliothekssaal im Kloster gilt als Meisterwerk des Rokoko und als einer der schönsten Bibliotheksräume Süddeutschlands.
Beuron (Landkreis Sigmaringen)
48.05035° N · 8.96835° O
Benediktinerabtei im Donautal, gegründet im 11. Jahrhundert als Augustiner-Chorherrenstift; heutiger Klosterbau ab 1694, Klosterkirche 1732–1738; bekannt für die Beuroner Kunstschule.
Altheim (Landkreis Biberach)
48.13597° N · 9.40300° O
Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster bei Altheim.
Calw-Hirsau
48.73784° N · 8.73190° O
Ruinen des bedeutenden Benediktinerklosters im Nagoldtal, Ausgangspunkt der Hirsauer Reform.
Inzigkofen
48.07449° N · 9.17629° O
Klosteranlage in Inzigkofen, gelegen neben dem Fürstlichen Park mit Amalienfelsen, Teufelsbrücke und Felsgrotten.
Lorch (Ostalbkreis)
48.79885° N · 9.70329° O
Ehemaliges Benediktinerkloster und bedeutendes romanisches Kulturdenkmal, Grablege der Staufer; beim Kloster wurde 1969 ein hölzerner Limes-Wachturm rekonstruiert.
Wildberg
48.62151° N · 8.74643° O
Zwischen 1252 und 1284 errichtetes Dominikanerinnenkloster, Hauskloster der Grafen von Hohenberg; nach der Reformation Klosterhofmeisterei, 1824 brannte die Kirche ab. Im Fruchtkasten befindet sich heute das Heimatmuseum Wildberg.
Ochsenhausen
48.06438° N · 9.94915° O
Imposante barocke Klosteranlage; in der Klosterkirche St. Georgen gibt es Orgelmusik mit Lichtinszenierung.
Füssen
47.56671° N · 10.69970° O
Ehemaliges Benediktinerkloster in Füssen am Lech.
Rangendingen
48.38000° N · 8.88650° O
Barocke Klosterkirche (1750–1754), zugeschrieben Johann Michael Fischer, mit nahezu vollständiger originaler Rokoko-Ausstattung; Westflügel des ehemaligen Dominikanerinnenklosters (heute Rathaus).
Oppenau
48.53750° N · 8.19423° O
Ruine des im 12. Jahrhundert gegründeten Klosters Allerheiligen im Lierbachtal, nahe den Allerheiligen-Wasserfällen.
Konstanz
47.66336° N · 9.17592° O
Münster Unserer Lieben Frau, die ehemalige Bischofskirche im Herzen der Konstanzer Altstadt.
Rosenfeld-Isingen
48.28374° N · 8.74754° O
Eine der schönsten spätgotischen Dorfkirchen des Zollernalbkreises (vollendet 1451), im Innern seltene spätgotische Deckenmalerei.
Inzigkofen (Fürstlicher Park)
48.07791° N · 9.17759° O
Kapelle im Fürstlichen Park Inzigkofen.
Reichenau (Mittelzell)
47.69905° N · 9.06180° O
Hauptkirche der Klosterinsel Reichenau, Teil des UNESCO-Welterbes.
Überlingen
47.76719° N · 9.16039° O
Spätgotisches Münster in der Altstadt von Überlingen am Bodensee.
Salem (Bodenseekreis)
47.77684° N · 9.27721° O
Zisterziensermünster aus dem späten 13. bis frühen 15. Jahrhundert, eines der letzten großen gotischen Bauwerke der Zisterzienser.
Grosselfingen
≈ 48.33490° N · 8.88280° O
Katholische Pfarrkirche im Ortskern von Grosselfingen (Kirchweg 5).
HinweisBad Teinach-Zavelstein (Kentheim)
48.69514° N · 8.73065° O
Frühromanische Hallenkirche, die vermutlich schon vor dem Jahr 1000 bestand und 1075 erstmals erwähnt wurde; frühgotischer Chor und Turm aus dem 13. Jahrhundert, mittelalterliche Wandmalereien mit Szenen aus dem Leben Jesu – eine der ältesten Kirchen Süddeutschlands.
Ulm
48.39851° N · 9.99250° O
Mit 161,53 m Höhe der höchste Kirchturm der Welt; 768 Stufen führen zur Aussichtsplattform mit Rundblick auf Ulm, Neu-Ulm und die Donau.
Uttenweiler-Offingen (Bussen)
48.16166° N · 9.55482° O
Marienwallfahrtskirche auf dem Bussen, dem „heiligen Berg Oberschwabens“, erstmals 805 in einer Urkunde des Klosters St. Gallen erwähnt.
Uhldingen-Mühlhofen (Bodenseekreis)
47.74616° N · 9.21926° O
Prachtvolle Rokokokirche am Ufer des Bodensees zwischen Meersburg und Überlingen, bekannt als „Himmelspforte des Barock".
Schwäbisch Gmünd-Rechberg
48.75669° N · 9.79013° O
Barocke Wallfahrtskirche St. Maria auf dem Gipfelplateau des Rechbergs neben der Burgruine Hohenrechberg.
Schömberg
≈ 48.21100° N · 8.76200° O
Weithin bekannte Wallfahrtskirche am Jakobsweg auf dem Palmbühl, umgeben von zahlreichen Kunstwerken; landschaftlich reizvoller Standort über dem Schlichemtal.
HinweisEllwangen (Schönenberg)
48.97202° N · 10.14510° O
Barocke Wallfahrtskirche auf dem Schönenberg über Ellwangen.
Haigerloch
48.36562° N · 8.80141° O
Barock-Rokoko-Wallfahrtskirche (1753–1757), gilt als schönste Barockkirche Hohenzollerns, mit prächtigen Stuckaturen und Deckenmalerei.
Bad Schussenried (Steinhausen)
48.02891° N · 9.69561° O
1728–1733 von Dominikus Zimmermann im Barockstil erbaut und als „schönste Dorfkirche der Welt“ bezeichnet.
Triberg im Schwarzwald
48.13144° N · 8.22481° O
Barocke Wallfahrtskirche in Triberg.
Haigerloch-Owingen
48.33063° N · 8.84157° O
Älteste romanische Kirche Hohenzollerns, geweiht 1152, einsam auf dem ehemaligen Friedhof des wüst gefallenen Oberowingen gelegen.
Ellwangen (Jagst)
48.96409° N · 10.12770° O
2001 eröffnet: Einblick in fünf Jahrhunderte alamannischer Besiedlung mit Funden aus dem 3. bis 5. Jahrhundert.
Haigerloch (Altstadt)
48.36678° N · 8.80404° O
Museum im Felsenkeller unter der Schlosskirche: Ort der deutschen Atomforschung 1944/45 (Heisenberg-Gruppe), mit Nachbau des Versuchsreaktors B-VIII.
Wolfegg (Landkreis Ravensburg)
47.82180° N · 9.79371° O
Automuseum (Fritz B. Busch) in Wolfegg.
Furtwangen im Schwarzwald
48.05104° N · 8.20774° O
Umfangreiche Sammlung typischer Schwarzwalduhren und Zeugnisse der Uhrenentwicklung vor und während der Industrialisierung.
Friedrichshafen
47.67049° N · 9.51750° O
Museum zur Luft- und Raumfahrtgeschichte am Flughafen Friedrichshafen.
Bad Buchau
48.06980° N · 9.61106° O
Zweigmuseum des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg und zentrales Informationszentrum für das UNESCO-Welterbe „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“, mit Originalfunden und Rekonstruktionen im Freigelände.
Rosenfeld
≈ 48.28697° N · 8.72457° O
1581 erbautes ehemaliges Kornspeicher-Gebäude in der Frauenberggasse, seit 1982 Heinrich-Blickle-Museum mit einer der größten Sammlungen gusseiserner Ofenplatten Süddeutschlands.
Albstadt-Ebingen (Spitalhof)
48.21414° N · 9.02582° O
Zweitältestes Museum des Zollernalbkreises mit Einblicken in das vielfältige Leben der Stadt Ebingen über die Jahrhunderte, von frühmittelalterlichen Funden bis zur beginnenden Industrialisierung.
Bregenz (Vorarlberg)
47.50499° N · 9.74730° O
Museum für zeitgenössische Kunst in einem Bau von Peter Zumthor direkt am Bodensee.
Albstadt-Ebingen
48.21253° N · 9.02505° O
Eine der bedeutendsten städtischen Kunstsammlungen Baden-Württembergs im Zentrum von Ebingen, mit der weltweit größten Sammlung von Papierarbeiten Otto Dix' sowie dem Kinder- und Familienmuseum „junger kunstraum".
Ravensburg
47.78016° N · 9.61496° O
Kunstmuseum in der Ravensburger Oberstadt.
Aalen
48.83624° N · 10.08419° O
Größtes römisches Museum Deutschlands auf dem Gelände des Kastells Aalen, des größten Reiterlagers am Limes.
Albstadt-Tailfingen
48.25573° N · 9.01634° O
Museum zur Geschichte der Maschenindustrie im ehemaligen Werksgebäude der Textilmaschinenfabrik Mayer & Cie; funktionsfähige Maschinen und Textilien von 1870 bis 1970.
Stuttgart-Untertürkheim
48.78820° N · 9.23399° O
DNA-spiralförmiges Museumsgebäude am Werkstor Untertürkheim mit rund 160 Fahrzeugen und über 1.500 Exponaten zur Automobilgeschichte.
Schwangau (Hohenschwangau)
47.55356° N · 10.73622° O
Museum zur Geschichte des Hauses Wittelsbach am Alpsee bei Hohenschwangau.
Füssen (Kloster St. Mang)
47.56660° N · 10.69946° O
Stadtmuseum von Füssen im ehemaligen Benediktinerkloster St. Mang.
Ravensburg
47.78048° N · 9.61575° O
Ehemalige Wohnhäuser der mittelalterlichen Kaufmannsfamilie Humpis: In rund 60 Räumen lassen sich über 1.000 Jahre Kulturgeschichte entdecken.
Albstadt-Ebingen
48.21448° N · 9.02634° O
Sammlung archäologischer Funde und Fossilien der Schwäbischen Alb im ehemaligen Fruchtkasten aus dem 15. Jahrhundert, zugleich GeoPark-Infostelle.
Schwäbisch Gmünd
48.79991° N · 9.79603° O
Museum im ehemaligen Predigerkloster in Schwäbisch Gmünd.
Mühlheim an der Donau
48.02503° N · 8.88920° O
Museum im Vorderen Schloss von Mühlheim an der Donau im Oberen Donautal.
Fridingen an der Donau
48.02081° N · 8.93181° O
Heimatmuseum in Fridingen zur Geschichte und Kultur des Oberen Donautals.
Ravensburg
47.78026° N · 9.61544° O
Museum zur Geschichte des Ravensburger Spiele- und Buchverlags in der Ravensburger Oberstadt.
Albstadt-Lautlingen
48.21514° N · 8.94985° O
Über 420 seltene Nähmaschinen, gesammelt von Albrecht Mey; weltweit einzige Sammlung, in der alle wichtigen frühen Erfindermaschinen – teils als funktionsfähige Nachbauten – zu sehen sind.
Stuttgart-Bad Cannstatt
48.80533° N · 9.19017° O
Staatliches Museum für Naturkunde im Rosensteinpark mit Schwerpunkt Paläontologie und Geologie; Gegenstück zum biologisch ausgerichteten Museum Schloss Rosenstein.
Bad Schussenried-Kürnbach
47.99220° N · 9.67609° O
Freilichtmuseum mit historischen Gebäuden Oberschwabens.
Schwäbisch Gmünd (Marktplatz)
48.79955° N · 9.79770° O
Museum in der „Grät“ am Marktplatz mit dem „Gmünder Epos“ und einem 15 m langen Panoramagemälde der Staufersaga von Hans Kloss.
Uhldingen-Mühlhofen
47.72545° N · 9.22884° O
Ältestes archäologisches Freilichtmuseum Deutschlands, das seit über 100 Jahren das Erbe der mitteleuropäischen Pfahlbauer lebendig hält; UNESCO-Welterbe „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“.
Albstadt-Onstmettingen
48.28464° N · 9.00319° O
Museum zum Pfarrer, Erfinder und Feinmechaniker Philipp Matthäus Hahn, untergebracht in der restaurierten romanischen Johanneskirche (um 940).
Stuttgart-Zuffenhausen
48.83430° N · 9.15245° O
Markantes, über dem Porscheplatz schwebendes Museumsgebäude mit rund 80 ausgestellten Fahrzeugen von der frühen 356 bis zu aktuellen 911-Modellen.
Albstadt-Onstmettingen (Riedschule)
48.28245° N · 8.99961° O
Über 1.400 Exponate von 1850 bis heute in der ehemaligen Riedschule, gepflegt von der Arbeitsgemeinschaft „Waagen und Gewichte"; mehr als 600 Waagen von rund 50 Herstellern.
Inzigkofen
48.07466° N · 9.17730° O
Museum zum bäuerlichen Leben in Inzigkofen im Oberen Donautal.
Gutach (Schwarzwaldbahn)
48.27200° N · 8.19718° O
Ältestes Freilichtmuseum Baden-Württembergs mit Schwarzwaldhöfen des 16. bis 18. Jahrhunderts samt Nebengebäuden wie Speichern, Backhäusern und Sägewerken.
Triberg im Schwarzwald
48.12920° N · 8.22979° O
Museum zum einfachen Leben im Schwarzwald mit Handwerk und Werkzeugen, historischen Schwarzwalduhren und regionalen Trachten.
Albstadt-Lautlingen (Schloss Lautlingen)
48.21394° N · 8.96082° O
Gedenkstätte für den Widerstandskämpfer Claus Schenk Graf von Stauffenberg im Schloss Lautlingen, zugleich Sitz der musikhistorischen Instrumentensammlung des Ebinger Klavierbauers Martin Friedrich Jehle (16.–19. Jahrhundert).
Friedrichshafen
47.65079° N · 9.48317° O
Größte Sammlung zur Geschichte der Zeppelin-Luftschifffahrt weltweit, mit Teilrekonstruktion der LZ 129 Hindenburg begehbar; untergebracht im Bauhaus-Hafenbahnhof am Bodensee.
Calw-Hirsau
≈ 48.73754° N · 8.71958° O
Wildromantisches Tal bei Hirsau: Der Wanderweg (blaue Raute) führt durch den Ortsteil Bärental, folgt dem Bach über mehrere Holzbrücken zum Rotwildgehege und nimmt dann als abenteuerlicher Pfad durch das Schweinbachtal und Buntsandsteinformationen Kurs auf die rund 12 m lange Bruderhöhle, in der sich der Überlieferung nach Hirsauer Mönche versteckten. Die Koordinate markiert den Talbereich.
HinweisBlaubeuren (Alb-Donau-Kreis)
48.41629° N · 9.78381° O
Zweitgrößte Karstquelle Deutschlands mit charakteristischem türkisblauem Wasser, bis zu 21 m tief; direkt hinter dem Kloster Blaubeuren, ganzjährig frei zugänglich. Speist das über 18 km lange, erforschte Blauhöhlensystem.
Oberstdorf (Tiefenbach)
47.39354° N · 10.23213° O
Mit rund 150 m Tiefe eine der tiefsten Felsenschluchten Mitteleuropas: Der 2,5 km lange Weg führt zwischen fast senkrechten Felswänden entlang der tosenden Breitach.
ca. 2,6 km südlich von Bitz
≈ 48.21860° N · 9.09050° O
Eine der eindrucksvollsten Dolinen (Erdfälle) im Zollernalbkreis, ca. 20 m im Durchmesser und bis 8 m tief, mit charakteristischem Erlenbestand am Rand – typisches Karstphänomen des Großen Heubergs.
HinweisBeuron (Landkreis Sigmaringen)
≈ 48.05117° N · 8.97032° O
Eindrucksvolles Durchbruchstal der oberen Donau zwischen Fridingen und Sigmaringen mit bis zu 200 m hohen Kalkfelswänden; bekanntestes Teilstück bei Kloster Beuron.
HinweisTuttlingen-Möhringen
47.92939° N · 8.75736° O
Naturschauspiel bei Möhringen: An bis zu 200 Tagen im Jahr versickert die Donau auf rund 5 km Flussstrecke vollständig im porösen Kalkgestein und fließt unterirdisch weiter.
Rangendingen (Nordteil, Grenze zu Hirrlingen)
≈ 48.39420° N · 8.89370° O
Seit 1988 ausgewiesenes, rund 22,4 ha großes Naturschutzgebiet nördlich von Rangendingen mit artenreichem Offenland.
HinweisVeringenstadt-Hermentingen
48.19999° N · 9.21472° O
Eine der bedeutendsten Karstquellen der Schwäbischen Alb mit durchschnittlich 470 l/s Schüttung, mündet nach wenigen Metern in die Lauchert.
Hausen am Tann (Schafberg)
48.22067° N · 8.84005° O
Markante, wie gespalten wirkende Felsformation auf knapp 1000 m im Naturschutzgebiet Schafberg-Lochenstein; seltene Pflanzen wie das Löwenzahn-Habichtskraut.
Radolfzell am Bodensee
47.72991° N · 8.99557° O
Halbinsel bei Radolfzell mit Naturschutzgebiet am Bodensee.
Haigerloch-Gruol
48.33101° N · 8.77723° O
Über 500 Jahre alte, rund 30 m hohe Eiche („Dicke Eiche"), seit 1935 Naturdenkmal, mit kleinem Bildstock.
Meßstetten (Gem. Hartheim)
48.13250° N · 8.97450° O
Historischer Karst-Weiher („Hülbe") zur früheren Wasserversorgung auf der wasserarmen Hochfläche – landschaftstypisches Alb-Motiv.
Konstanz
47.70625° N · 9.19156° O
Bekannteste Sehenswürdigkeit am Bodensee, die „Blumeninsel" mit barockem Deutschordensschloss, italienischem Rosengarten, Schmetterlingshaus und über 150 Jahre altem Baumbestand.
Albstadt-Pfeffingen
48.27972° N · 8.94028° O
Teil des rund 128 ha großen Naturschutzgebiets Irrenberg-Hundsrücken, größtes Schutzgebiet des Zollernalbkreises, mit artenreichen Kalkmagerrasen.
Oberkochen
48.77207° N · 10.09529° O
Karstquelle bei Oberkochen, der Ursprung des Flusses Kocher.
Balingen-Weilstetten
48.22038° N · 8.84848° O
963 m hoher Felsgipfel des Lochen-Bergs mit Gipfelkreuz und vor-/frühgeschichtlichen Siedlungsspuren, am Albsteig (HW1) gelegen.
Baiersbronn (Ruhestein)
48.56131° N · 8.22190° O
Besucherzentrum des Nationalparks Schwarzwald am Ruhestein, Ausgangspunkt für Erkundungen im Nordschwarzwald.
Nusplingen
48.13190° N · 8.89060° O
Weltberühmte Fossilienfundstelle (u. a. „Meerengel", Flugsaurier, Libellen aus dem Jurameer), seit 1993 vom Naturkundemuseum Stuttgart ausgegraben; 12-Stationen-Lehrpfad „Ins Reich der Meerengel" mit Klopfplatz zum Selbst-Fossiliensuchen.
Ostrach / Wilhelmsdorf
47.89839° N · 9.39341° O
Rund 9 km lange vermoorte Talaue zwischen Ostrach und Wilhelmsdorf, eines der größten zusammenhängenden Moorgebiete Süddeutschlands; nach einem Naturschutzgroßprojekt (2002–2015) darf es wieder heilen und wachsen.
Bissingen an der Teck (Landkreis Esslingen)
48.57621° N · 9.52563° O
Größtes vulkanisches Objekt der Schwäbischen Alb: kreisrunder, ca. 1,2 km durchmessender Maarkrater des Urach-Kirchheim-Vulkanfelds, vor rund 17 Mio. Jahren entstanden; heute Naturschutzgebiet mit Zipfelbachschlucht.
Breitnau (Hochschwarzwald)
47.91877° N · 8.08012° O
Romantische Schlucht der Ravenna im Hochschwarzwald, überspannt vom Ravennaviadukt.
Rosenfeld
48.28920° N · 8.72360° O
Gut erhaltener historischer Stadtkern mit Stadtmauer, Marktplatz und Fachwerkbauten wie der 1244 erbauten Alten Apotheke.
Dormettingen, Wasenstraße 38
48.23987° N · 8.77622° O
Rekultivierter ehemaliger Ölschiefer-Steinbruch mit Schiefersee, Rundweg und Fossilien-Klopf- und Sammelstelle für rund 180 Mio. Jahre alte Ammoniten; ammonitenförmiges Freilufttheater.
Villingen-Schwenningen
48.04226° N · 8.52845° O
Naturschutzgebiet und Ursprung des Neckars; Moorlandschaft mit lichten Birken- und Fichtenwäldern und Wanderpfaden.
Balingen-Engstlatt (Körnen 1)
48.29751° N · 8.89985° O
Liebevoll aus seinem Dornröschenschlaf geweckter Freizeit- und Spielpark mit Seerosenteich, Miniaturlandschaften, Gartenbahn, Tretbooten, Trampolinen und Pedal-Kart-Bahn.
Obernheim
48.17130° N · 8.82820° O
Kalktuff-/Sinterkalkbildungen im Harresbachtal – kleines geologisches Naturdenkmal mit Versinterungen am Bach.
Sonthofen (Berghofen)
47.53264° N · 10.31351° O
Wildromantische Klamm bei Sonthofen im Oberallgäu.
Konstanz
47.67594° N · 9.14324° O
Mit 767 Hektar das größte und wichtigste Naturschutzgebiet auf der deutschen Seite des Bodensees; Lebensraum für rund 600 Pflanzen- und 290 Vogelarten.
Bad Wurzach
47.92058° N · 9.88549° O
Größtes intaktes Hochmoor Mitteleuropas nördlich von Bad Wurzach: ein Mosaik aus Hoch- und Niedermoor, Streuwiesen und Moorwäldern mit über 2.500 nachgewiesenen Pflanzen, Tieren und Pilzen; 1989 mit dem Europadiplom ausgezeichnet.
Löffingen / Bonndorf
47.86088° N · 8.28347° O
Wilde, tief eingeschnittene Schlucht der Wutach, oft als „Grand Canyon des Schwarzwalds“ bezeichnet.
Schwangau (Hohenschwangau)
47.54895° N · 10.72132° O
Bergsee am Fuß der Schlösser Hohenschwangau und Neuschwanstein.
Reutlingen-Altenburg
48.55205° N · 9.18885° O
9,5 ha großer Baggersee, von Mai bis September beliebtes Naherholungsziel.
Bodenseekreis
47.64777° N · 9.34718° O
Mit rund 536 km² der größte See Deutschlands, den sich Deutschland, Österreich und die Schweiz teilen.
Kirchentellinsfurt
48.54117° N · 9.15066° O
Beliebter Baggersee mit klarem Wasser und großer Liegewiese, Naherholungsgebiet bei Tübingen.
Bad Buchau
48.08288° N · 9.62962° O
Nur 1,4 km² großer und im Schnitt kaum einen Meter tiefer See in einer Moorlandschaft, ausgezeichnet als „Europareservat“.
Feldberg (Hochschwarzwald)
47.87045° N · 8.03254° O
Eiszeitlicher Karsee am Feldberg, der im Winter komplett zufriert – Eis und Schnee halten sich teils bis in den Mai.
Schwangau / Füssen
47.61686° N · 10.74276° O
Stausee des Lechs bei Schwangau und Füssen.
Reutlingen-Gönningen
48.42660° N · 9.17846° O
Seenlandschaft bei Gönningen mit Badebereich am vorderen Teich, beliebtes Ausflugsziel.
Immenstadt im Allgäu
47.57255° N · 10.17670° O
See bei Immenstadt im Oberallgäu.
Füssen (Hopfen am See)
47.59978° N · 10.66905° O
See bei Füssen im Ostallgäu.
Illmensee (Landkreis Sigmaringen)
47.86211° N · 9.37513° O
See bei Pfullendorf in Oberschwaben.
Inzigkofen-Laiz
48.06517° N · 9.18414° O
6,2 ha großer Baggersee bei Sigmaringen-Laiz mit Wander- und Radwegen rundum, beliebtes Naherholungsziel.
Radolfzell-Möggingen
47.75459° N · 9.02675° O
See im Naturschutzgebiet bei Möggingen (Radolfzell).
Seebach (Hornisgrinde)
48.59786° N · 8.20097° O
Größter Karsee des Nordschwarzwalds und leicht zu erreichen: 3,7 Hektar groß, 17 m tief, auf 1.028,5 m Höhe an der Schwarzwaldhochstraße.
Balingen-Frommern
48.24680° N · 8.85630° O
Ehemaliger Ölschiefer-Steinbruch, heute wassergefüllter See bei Frommern; beliebtes Naherholungs- und Badegewässer.
zwischen Schömberg und Meßstetten
48.24710° N · 8.82400° O
Kleineres Gewässer im Zollernalbkreis. Auch bei wiederholter Recherche (inkl. Google) ließ sich kein Gewässer dieses Namens zwischen Schömberg und Meßstetten bestätigen – Angabe mit Vorsicht zu genießen.
HinweisSchluchsee (Südschwarzwald)
47.81859° N · 8.17704° O
Größter See des Schwarzwalds: ein aufgestauter Eiszeitsee (Staumauer 1929–1932), über 7 km lang und bis zu 61 m tief.
Schömberg
48.21000° N · 8.76806° O
Rund 1,7 km langer Stausee (ca. 640 m ü. NN, 8 ha), vor über 70 Jahren zur Stromerzeugung angelegt; EU-Badegewässer mit Rundweg und Gastronomie.
Meßstetten, zwischen Oberdigisheim und Obernheim
48.16944° N · 8.88250° O
Auch Stausee Kohlstatt-Brunnenbach genannter Hochwasserrückhaltesee auf dem Großen Heuberg (1983 eröffnet, ca. 795 m ü. NN, einer der höchstgelegenen Stauseen Baden-Württembergs); Badesee mit Liegewiesen und Spielplatz. Ein separat benannter „Stausee Unterdigisheim" ließ sich nicht bestätigen – es handelt sich um denselben See.
Titisee-Neustadt
47.89321° N · 8.14624° O
Größter natürlicher See des Schwarzwalds, rund 2 km lang.
Mengen-Rulfingen
48.03656° N · 9.27952° O
27,3 ha großer See bei Mengen, ganzjährig beliebtes Ausflugsziel zum Angeln, Spazieren und für Wassersport.
Winterlingen
48.17270° N · 9.13510° O
Kleiner Weiher und Geotop bei der Riedmühle im Schmiecha-/Bäratal-Gebiet.
Sulz am Neckar-Glatt
48.38667° N · 8.62500° O
Teich, der das Renaissance-Wasserschloss Glatt vollständig umgibt – eines der wenigen erhaltenen Wasserschlösser Baden-Württembergs.
Füssen
47.57389° N · 10.63788° O
See bei Füssen im Ostallgäu.
Gernsbach (Kaltenbronn)
48.71808° N · 8.45880° O
Karsee im Naturschutzgebiet Kaltenbronn mit angrenzendem Wildseemoor.
Sigmaringendorf / Mengen
48.03806° N · 9.26639° O
Rund 45 ha großes Naturschutzgebiet (seit 1992) mit Baggersee, Schilfzonen und Nistflößen; bedeutender Rastplatz für rund 270 nachgewiesene Vogelarten.
Salem (Bodenseekreis)
47.75848° N · 9.24853° O
Größtes Freigehege für Berberaffen in Deutschland: fast 200 Tiere bewegen sich frei auf über 20 Hektar Wald; dazu eine Storchenkolonie und Damwild.
Albstadt-Ebingen
48.21400° N · 9.02791° O
Deutschlandweit einziges vereinsgeführtes Schauaquarium (über 22.000 Liter Wasser, mehr als 40 Kleinbiotope) im Untergeschoss des Ebinger Hallenbads; zeigt u. a. Piranhas, Höhlen- und Riff-Fische, Riesenschlangen, Kaimane und seit 2010 Weißbüscheläffchen.
Meßstetten-Hossingen
48.19277° N · 8.92105° O
Geführte Eselwanderungen mit den Alb-Eseln „Peterle" und „Paulchen" rund um Meßstetten, u. a. zum Gräbelesberg, Richtung Hörnle oder auf dem Traufgang Ochsenbergtour; für Familien mit Kindern geeignet.
Burladingen-Ringingen
48.32730° N · 9.09940° O
Familienbetrieb (Familie Dorn & Maichle) mit über 20 Alpakas in idyllischem Tal; geführte Alpakawanderungen mit Ausblick auf die Schwäbische Alb, außerdem Kindergeburtstage, Hofführungen und Kräuterwanderungen.
Lochau / Bregenz (Pfänder)
47.50659° N · 9.77841° O
Wildpark am Pfänder oberhalb des Bodensees.
Bad Rippoldsau-Schapbach
48.39153° N · 8.31109° O
In großen, naturnahen Gehegen leben gerettete Bären, Wölfe und Luchse – ein Ort, an dem Tier- und Umweltschutz unmittelbar erlebbar wird.
Rangendingen
48.38400° N · 8.89708° O
Alpakahof in Rangendingen mit geführten Alpakawanderungen für Einzelpersonen und Gruppen, betrieben von Familie Rohrer.
Albstadt-Ebingen (am Traufgang Schlossfelsenpfad)
48.20860° N · 9.06855° O
Großer Abenteuerspielplatz mit Rutschen, Schaukeln, Wippen und Sandkästen, dazu Streichelzoo mit Pferden, Schafen, Ziegen, Hasen und Meerschweinchen sowie Kinderreiten am Wochenende; Rossberghaus mit Bewirtung.
Meßstetten
48.18143° N · 8.97275° O
Familienbetrieb auf dem Heuberg mit geführten Alpakawanderungen für Familien, Paare und Gruppen; zusätzlich Kindergeburtstage, Fotoshootings und Firmenevents buchbar.
Calw-Hirsau
48.73712° N · 8.72897° O
1970 zur Erinnerung an die historischen Rotwildbestände angelegt: rund 3,5 Hektar im Schweinbachtal mit etwa zehn Tieren, Aussichtsplattform, tägliche Fütterung zwischen 13 und 14 Uhr, Eintritt frei.
Konstanz
47.65695° N · 9.18006° O
Aquarium am Hafen von Konstanz mit Unterwasserwelten aus Bodensee, Rhein und den Weltmeeren.
Hechingen
48.33715° N · 8.94988° O
Streichelzoo auf dem Hofgut Domäne direkt am Fuß von Burg Hohenzollern, in unmittelbarer Nähe zum Adventure-Golfpark; beliebtes Ausflugsziel für Familien mit kleinen Kindern.
Schömberg (beim Stausee)
48.21014° N · 8.77125° O
Kostenloser Streichelzoo mit Lamas, Ponys, Eseln, Ziegen, Kängurus und Emu direkt am Schömberger Stausee, dazu ein Minidorf mit 20 Fachwerkhäusern im Maßstab 1:10 und die „Schwäbische Kindereisenbahn" seit 1969.
Allensbach (Bodensee)
47.74125° N · 9.04871° O
Rund 75 Hektar großer Wildpark mit über 300 Wildtieren; Polarwölfe und Braunbären teilen sich ein etwa 2 Hektar großes Waldgelände, dazu Bisons, Luchse, Wildschweine und bekannte Greifvogelshows.
Ravensburg
47.77789° N · 9.64090° O
Wildgehege auf rund 590 m Höhe mit etwa 30 Tieren, darunter Mufflons, Damwild und Wildschweine, dazu großer Kinderspielplatz mit Kletteranlagen, Seilbahn und Rutsche.
Meßstetten
48.17684° N · 8.99894° O
1972 gegründetes, über 200.000 m² großes Wildgehege mit Rot- und Damwild, Wildschweinen, Mufflons und Zwergziegen; frei zugänglicher Rundweg mit Waldlehrpfad, Fütterungsstationen und Spielplatz.
Tuttlingen-Möhringen
≈ 47.96096° N · 8.76783° O
Ruhiges Wildgehege mit freiem Eintritt, ganzjährig geöffnet; heimische Wildtiere wie Rot- und Rehwild in naturnaher Umgebung.
HinweisBad Waldsee (Tannenbühl)
≈ 47.91472° N · 9.78139° O
Wildgehege zwischen Bad Waldsee und Bad Wurzach mit Rot- und Schwarzwild und sogar Steinböcken. Die Koordinate markiert den Ortsteil Tannenbühl.
HinweisAlbstadt-Ebingen (Waldheim)
48.22503° N · 9.04085° O
Wildschweingehege mitten im Wald beim Freizeitgelände Waldheim, direkt am Traufgang Schlossfelsenpfad; mit Aussichtsturm, Rastplatz und Spielstation.
Aalen
48.81706° N · 10.08932° O
Aussichtsturm bei Aalen mit weitem Panorama über die Stadt.
Reutlingen
48.49394° N · 9.24408° O
707 m hoher „Hausberg" Reutlingens mit einem 1838 auf den Fundamenten des alten Bergfrieds errichteten Aussichtsturm; beliebtes Naherholungsziel mit Blick über die Stadt und die Schwäbische Alb.
Rosenfeld
48.29518° N · 8.69173° O
2018 eingeweihter, rund 10 m hoher Holz-Aussichtsturm mit Blick über die Alb bis zum Schönbuch, bei guter Sicht bis zu den Alpen.
Ravensburg
47.78211° N · 9.61370° O
Turm am Marienplatz in Ravensburg, gegen eine geringe Gebühr zu besteigen.
Albstadt-Ebingen
48.21230° N · 9.02740° O
Markanter Eckturm der Stadtbefestigung von ca. 1500 am Bürgerturmplatz mitten in Ebingen, Wahrzeichen der Altstadt.
Neubulach
48.66169° N · 8.69451° O
Wahrzeichen von Neubulach: Der Torturm am Calwer Tor besitzt einen über 61 Stufen erreichbaren Turmraum, 1907 als Lesezimmer eingerichtet und 2004 renoviert, mit Fernsicht zur Schwäbischen Alb, ins Gäu, ins Nagoldtal und zum Schwarzwald; von Mai bis September sonntags geöffnet.
Feldberg (Hochschwarzwald)
47.86446° N · 8.02215° O
Ehemaliger Funkturm auf dem Seebuck, heute Aussichtsturm; seit 2013 beherbergt er ein Schwarzwälder Schinkenmuseum.
Stuttgart-Degerloch
48.75481° N · 9.19083° O
216,6 m hoher Fernseh- und Aussichtsturm auf dem Hohen Bopser, 1956 als weltweit erster seiner Art in Stahlbetonbauweise errichtet; Aussichtsplattform in 150 m Höhe mit Blick über Stuttgart, Neckartal, Schwäbische Alb und Schwarzwald.
Fridingen an der Donau
48.03448° N · 8.93748° O
18 m hoher Aussichtsturm auf 759 m über NN am Wanderweg, der durch Höhlenpassagen und die Kolbinger Höhle hinab nach Fridingen führt.
Rottweil (Altstadt)
48.16665° N · 8.62184° O
Wehrturm auf dem höchsten Punkt der Rottweiler Altstadt, Teil der historischen Stadtbefestigung der ältesten Stadt Baden-Württembergs.
Seebach (Hornisgrinde)
48.60150° N · 8.20059° O
Aussichtsturm auf der Hornisgrinde, der höchsten Erhebung des Nordschwarzwalds (1.163 m).
Lindau (Bodensee)
47.54442° N · 9.68351° O
Historischer Turm am Hafenplatz der Insel Lindau.
Ravensburg
47.77935° N · 9.61555° O
Wahrzeichen von Ravensburg: 51 m hoher, runder Wehrturm aus dem 14. Jahrhundert, benannt nach seiner charakteristischen Form; gegen eine geringe Gebühr zu besteigen.
Albstadt-Onstmettingen
48.30528° N · 8.99333° O
956 m hoher Gipfel mit Wanderheim Nägelehaus (1928), 22 m hohem Aussichtsturm und Panorama über Schwarzwald und Alpen bei guter Sicht.
Konstanz
47.66601° N · 9.17741° O
Turm der mittelalterlichen Stadtbefestigung am Rhein in der Konstanzer Altstadt.
Haigerloch
48.36499° N · 8.80352° O
Begehbarer ehemaliger Bergfried von Schloss Haigerloch (um 1150), April bis Oktober besteigbar, Blick über die Altstadt.
Reutlingen-Gönningen
48.41788° N · 9.14287° O
1913 zum 25-jährigen Bestehen des Schwäbischen Albvereins errichteter, 28 m hoher Aussichtsturm auf dem Roßberg mit weitem Blick; daneben das bewirtschaftete Roßberghaus.
Albstadt-Ebingen
48.21772° N · 9.03608° O
1899 auf dem Gelände der ehemaligen Burg Häringstein errichteter, 24 m hoher Aussichtsturm; bei guter Sicht Blick bis zur Zugspitze und zum Säntis.
Pfullingen-Unterhausen
48.44132° N · 9.22795° O
Aussichtsturm auf dem Schönberg südlich von Pfullingen mit Blick über das Albvorland und den Schönbuch.
Furtwangen im Schwarzwald
48.09159° N · 8.25372° O
Aussichtsturm im Schwarzwald bei Furtwangen mit weitem Panoramablick über den mittleren Schwarzwald.
Rottweil
48.17933° N · 8.62512° O
246 m hoher Aufzug-Testturm von TK Elevator, höchstes Bauwerk seiner Art weltweit; öffentlich zugängliche Aussichtsplattform auf rund 232 m Höhe mit weitem Rundblick über Schwäbische Alb und Schwarzwald.
Oberkochen
48.79218° N · 10.08624° O
1930 erbauter, 23 m hoher Aussichtsturm auf dem Volkmarsberg (743 m) inmitten einer Wacholderheide über Oberkochen; bei guter Sicht reicht der Blick bis zu den Alpen.
Meßstetten
≈ 48.18760° N · 8.97470° O
29 m hoher Wasserturm auf 992 m mit Aussichtsplattform, an Wochenenden bei gutem Wetter geöffnet; Blick bis Schwarzwald und Alpen.
HinweisOppenau
48.53110° N · 8.18881° O
Mehrstufiger Wasserfall im Lierbachtal bei Oppenau, nahe der Klosterruine Allerheiligen.
Oberstaufen (Steibis)
47.52972° N · 10.04981° O
Wasserfälle bei Steibis in der Gemeinde Oberstaufen.
Balingen-Endingen
48.25470° N · 8.83145° O
Im Volksmund scherzhaft „Niagarafälle von Endingen" genannte Wasserfallstufen im Geopark Schwäbische Alb, beliebtes Ziel entlang der Wanderroute Zollernschloss-Balingen-Runde ab Erzingen.
Albstadt-Laufen, nahe Steinbergstraße/Parkplatz Steinberg
48.22512° N · 8.91767° O
Im Volksmund „Blaue Lagune" genannter, 6–8 m hoher Wasserfall der Eyach (namensgebend für „Laufen"), Rest der ehemaligen Laufener Papierfabrik; erreichbar von der Steinbergstraße bzw. dem Parkplatz Steinberg.
Baden-Baden-Geroldsau
48.71271° N · 8.24969° O
Wasserfall des Grobbachs in einem idyllischen Waldstück bei Geroldsau, erreichbar über einen schönen Wanderweg.
Bühlertal (Obertal)
48.66447° N · 8.21486° O
Kaskaden des Gertelbachs im Bühlertal-Obertal in Richtung Schwarzwaldhochstraße.
Veringenstadt-Veringendorf
48.16024° N · 9.20126° O
Die Lauchert stürzt über eine rund 10 m hohe Tuffsteinterrasse in ein blaues Becken; einst größter Wasserfall der Schwäbischen Alb, seit dem Bau eines Kraftwerks in den 1920er Jahren mit deutlich weniger Wasser – nach starkem Regen weiterhin ein eindrucksvolles Schauspiel.
Bad Urach
48.49014° N · 9.35464° O
Wasserfall mit zahlreichen kleinen Kaskaden in ein Becken, geprägt von Sinterablagerungen kalkgesättigter Quellwasser auf Moospolstern.
Jungingen, zwischen Jungingen und Schlatt
48.33691° N · 9.03031° O
Auch „Junginger Gieß" genannt: rund 8 m hoher Wasserfall der Starzel, an der Kirchenköpfle-Tour zwischen Jungingen und Schlatt gelegen.
Hechingen (Killertal)
≈ 48.35193° N · 8.96965° O
Wasserfall am Reichenbach im Killertal zwischen Hechingen und Burladingen, in einem FFH-Naturschutzgebiet; genaue Lage und Zugänglichkeit konnten nicht abschließend verifiziert werden.
HinweisBalingen-Zillhausen
48.26194° N · 8.93162° O
Wasserfall am Roschbach (Nebenbach des Büttenbachs) im gleichnamigen Naturschutzgebiet; das „Roschbachbänkle" oberhalb bietet einen Rastplatz mit Blick auf den Fall, unweit des Zillhausener Wasserfalls.
Burladingen-Salmendingen
48.36687° N · 9.10064° O
Rund 4 m hoher Wasserfall am Albtraufrand oberhalb von Salmendingen, der wasserreich aus dem Weißjura-Schutt hervortritt; Ziel des 5,6 km langen Rundwanderwegs „Wasserfälle", besonders eindrucksvoll im Frühjahr.
Baiersbronn (Landkreis Freudenstadt)
48.48390° N · 8.33872° O
Mehrstufiger, über 40 m hoher Wasserfall an der Karstwand des Sankenbachsees, einem von sieben erhaltenen eiszeitlichen Karseen im nordöstlichen Schwarzwald.
Scheidegg (Rickenbach)
47.59146° N · 9.84130° O
Wasserfälle im Rickenbachtobel bei Scheidegg mit Geo-Erlebnispfad.
Todtnau
47.84413° N · 7.93903° O
Das Stübenbächle stürzt hier 97 m über vier Stufen ab, der höchste freie Fall misst rund 60 m.
Triberg im Schwarzwald
48.12636° N · 8.22765° O
Zu Deutschlands höchsten Wasserfällen zählend: sieben Fallstufen mit 163 m Gesamthöhe zwischen rund 805 und 713 m Höhe.
Bad Urach
48.48222° N · 9.36798° O
Mit 37 m der höchste und bekannteste Wasserfall der Schwäbischen Alb; der Brühlbach stürzt über eine Sinterkalk-Kante, Schüttung 70–420 l/s.
Balingen-Zillhausen
48.25487° N · 8.91941° O
Der Büttenbach stürzt hier ca. 26 m tief (17 m im freien Fall) über „Wasserfallschichten" ins Wunderloch – dritthöchster Wasserfall der Schwäbischen Alb, seit 2018 GeoPoint des UNESCO Geoparks. Mündet weiter unten über den Schalksbach in die Eyach, nicht in die Starzel.