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Zollernalbkreis · Schwäbische Alb

Ausflugsziele & Fotospots im Zollernalbkreis, der Schwäbischen Alb und Umgebung

„Motive vor der Haustür – vom Albtrauf bis ins Tal."

400 Fotospots im Zollernalbkreis, auf der Schwäbischen Alb und in der Umgebung – Aussichtsfelsen, Burgruinen, Stauseen, Höhlen, Karstphänomene und historische Bauwerke. Mit Koordinaten, Kurzbeschreibung und Kartenlink zu jedem Ort.

Diese Kamera 📷 kennzeichnet Orte, die sich besonders zum Fotografieren lohnen

Mit den acht Schaltern oben lässt sich die Liste (und die Übersichtskarte) nach Region ein- und ausblenden – einfach anklicken, um eine Region zu verbergen oder wieder anzuzeigen.

Aussichtspunkte 62 Orte

Amalienfelsen


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Inzigkofen

48.07658° N · 9.17878° O

Felsen im Fürstlichen Park Inzigkofen, bekannt durch seine Inschrift.

Aussichtspunkt Alpenblick (Albstadt-Ebingen)


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Albstadt-Ebingen

≈ 48.21430° N · 9.04320° O

Aussichtspunkt am Traufrand über Ebingen („Alpenblickweg"); bei Föhnlage Sicht bis zu den Alpen.

Hinweis

Aussichtspunkt Alpenblick (Meßstetten)


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Meßstetten (Sport- und Freizeitgelände Blumersberg)

48.18125° N · 8.94527° O

Barrierefreier Aussichtspunkt im Sport- und Freizeitgelände Blumersberg mit Sitzbänken, bei klarer Sicht bis zu den Alpen; Teil eines barrierefreien Rundwegs mit Wasserspiel, Fitnessparcours und Kletterelementen.

Aussichtspunkt am Rauhen Stein


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Irndorf (Oberes Donautal)

48.05953° N · 8.97804° O

Weiterer hervorragender Aussichtsfelsen im Oberen Donautal, vom Eichfelsen aus über den Irndorfer Felsengarten erreichbar.

Aussichtspunkt Burg Hohenzollern bei Boll


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Hechingen-Boll

48.32636° N · 9.00863° O

Aussichtspunkt bei Hechingen-Boll mit Blick auf Burg Hohenzollern.

Aussichtspunkt Dreifürstenstein


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zwischen Jungingen und Mössingen

48.37288° N · 9.04398° O

Historischer Grenzpunkt (ca. 860 m), an dem bis 1806 die Gebiete von Hohenzollern, Württemberg und Fürstenberg zusammentrafen; heute Schutzhütte mit Grillstelle und Blick ins Starzel- und Steinlachtal.

Aussichtspunkt Fichtenwald


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Hechingen

48.37300° N · 8.96281° O

Aussichtspunkt am Zollernburg-Panorama-Wanderweg mit Blick Richtung Hechingen, Burg Hohenzollern und dem dahinterliegenden Albtrauf.

Aussichtspunkt Gräbelesberg


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Albstadt-Laufen

48.21223° N · 8.91850° O

Höhepunkt des Premiumwanderwegs „Hossinger Leiter": nach steilem Anstieg Rundumblick über das Steinachtal, bis zum Schwarzwald und bei Föhn zu den Alpen.

Aussichtspunkt Heersberg


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Albstadt-Burgfelden

48.22480° N · 8.94890° O

Bergkuppe am Traufrand bei Burgfelden mit Panoramablick über das Albvorland.

Aussichtspunkt Heiligenkopf


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Albstadt-Onstmettingen

48.29420° N · 8.95550° O

Aussichtspunkt auf 893 m am Traufgang Zollernburg-Panorama zwischen Blasenberg und NSG Längenloch, Blick bis Burg Hohenzollern.

Aussichtspunkt Hörnle


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Albstadt-Pfeffingen

48.24350° N · 9.04510° O

Traufgang-Aussichtspunkt oberhalb von Pfeffingen.

Aussichtspunkt Känzele


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Inzigkofen

48.07506° N · 9.16933° O

Aussichtspunkt mit schönem Blick über das Donautal im Fürstlichen Park Inzigkofen; von hier führt ein Pfad durch die Felswand zur Teufelsbrücke.

Aussichtspunkt Köhlberg


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Jungingen

48.33500° N · 9.05633° O

Aussicht an der Albtraufkante (Albsteig HW1) ins Killertal mit Blick auf Burg Hohenzollern, Zeller Horn und Raichberg; Grillstelle.

Aussichtspunkt Kübelhansfelsen


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Albstadt-Lautlingen / Meßstetten-Hossingen

48.19936° N · 8.92537° O

Felsiger Aussichtspunkt am Albtrauf nahe Lautlingen/Hossingen, Teil des Traufgang-Wegenetzes.

Aussichtspunkt Martinsfels


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Albstadt-Ebingen

48.22590° N · 9.02040° O

Felsvorsprung am Albtrauf oberhalb Ebingens mit Weitblick ins Schmiechatal.

Aussichtspunkt Plettenberg (Steilkante)


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Dotternhausen

≈ 48.21310° N · 8.81140° O

Weitblick von der Hochfläche des 1002 m hohen Plettenbergs über das Albvorland bis zum Schwarzwald; markanter Bergrücken mit Zementwerk am Fuß, einer der bekanntesten Aussichtspunkte der Region.

Hinweis

Aussichtspunkt Trauffels


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Albstadt-Onstmettingen

≈ 48.28302° N · 8.97284° O

Aussichtspunkt direkt an der Traufkante am Traufgang Zollernburg-Panorama mit Blick auf Burg Hohenzollern, Hechingen und den Dreifürstenstein; Bank und Waldliege zum Verweilen.

Hinweis

Aussichtspunkt Triebfelsen


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Albstadt-Laufen

48.20648° N · 8.92442° O

Aussichtsplateau mit Bank auf dem Traufgang Hossinger Leiter zwischen Gräbelesberg und Kübelhansfelsen, mit Blick ins Steinbachtal bis Meßstetten-Tieringen.

Aussichtspunkt Weilerwaldkopf


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Jungingen

48.34064° N · 9.04989° O

Traufkanten-Aussichtspunkt zwischen Dreifürstenstein und Köhlberg, Fernblick ins Killertal und auf Burg Hohenzollern.

Backofenfels


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Albstadt-Onstmettingen

48.31007° N · 8.98898° O

Felsvorsprung direkt an der Albtraufkante mit Panorama über das Killertal und zum Zollerberg, erreichbar über den Traufgang Zollernburg-Panorama.

Battertfelsen


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Baden-Baden

48.77676° N · 8.25261° O

Markante Felsformation oberhalb von Baden-Baden beim Alten Schloss Hohenbaden, bekannt als Kletterfelsen mit Aussicht.

Belchen


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Aitern / Schönenberg (Südschwarzwald)

47.82172° N · 7.84364° O

Markanter Aussichtsberg (1.414 m) im Südschwarzwald mit Rundblick auf Vogesen und – bei guter Sicht – die Alpen.

Beurener Fels


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Beuren (Landkreis Esslingen)

48.57056° N · 9.41876° O

Aussichtsfelsen mit Blick auf Burg Hohenneuffen, die Gemeinde Beuren und weit ins Neckartal.

Böllat


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Albstadt-Burgfelden

48.24247° N · 8.92479° O

Felsvorsprung über dem Eyachtal (ca. 922 m) mit Blick bis zum Schwarzwald; Rastplatz mit Bänken am Traufgang Felsenmeersteig.

Bollemer Kapf


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Hechingen-Boll

48.32620° N · 9.00870° O

Aussichtspunkt oberhalb von Boll mit Panorama über Hechingen und Boll bis zur Burg Hohenzollern.

Braunhardsberg


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Albstadt (zwischen Tailfingen und Truchtelfingen)

48.24671° N · 9.01190° O

969,5 m hoher Berg auf der europäischen Wasserscheide zwischen Schmiechatal und oberem Eyachtal; am Westhang liegt das Naturschutzgebiet Braunhartsberg.

Burgblick (Ende der Himmelsleiter)


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Haigerloch-Gruol

48.35828° N · 8.75873° O

Aussichtspunkt am Ende einer 300-stufigen Treppe („Himmelsleiter") mit Blick auf Burg Hohenzollern und die Zollernalb-Bergkette.

Bussen


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Uttenweiler (Landkreis Biberach)

48.16234° N · 9.55606° O

Mit 767 m die höchste Erhebung Oberschwabens und „heiliger Berg Oberschwabens“; der gesicherte Rest des Bergfrieds dient als Aussichtsturm.

Dreifaltigkeitsberg


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Spaichingen (Landkreis Tuttlingen)

48.08149° N · 8.76289° O

987,9 m hoher Berg am Albtrauf zwischen Tuttlingen und Rottweil mit Wallfahrtskirche auf dem Gipfel; weitreichender Blick über Albvorland, Baar und Schwarzwald, bei guter Sicht bis zu den Alpen.

Eichfelsen


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Irndorf (Oberes Donautal)

48.06385° N · 8.99282° O

Einer der schönsten Ausblicke über das Obere Donautal: Die Donau windet sich durch grüne Wiesen, gesäumt von imposanten Felswänden; auf einem Felssporn darüber thront Schloss Werenwag. Von hier führt ein Weg über den Irndorfer Felsengarten zum Rauhen Stein.

Emmafelsen


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Hechingen-Boll / Albstadt-Onstmettingen

48.30130° N · 9.00770° O

Markante Felsformation am Osthang des Raichbergs oberhalb von Boll mit Aussicht.

Feldberg (Gipfel)


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Feldberg (Hochschwarzwald)

47.87399° N · 8.00467° O

Mit 1.493 m der höchste Berg des Schwarzwalds und höchster Gipfel Deutschlands außerhalb der Alpen; bei klarer Sicht reicht der Blick bis zu Alpen und Vogesen.

Grünten


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Rettenberg

47.55883° N · 10.33052° O

Markanter Aussichtsberg (1.738 m) am Rand der Allgäuer Alpen, auch „Wächter des Allgäus“ genannt.

Hangender Stein


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Albstadt-Onstmettingen

48.30637° N · 9.00055° O

Durch einen tiefen Felsspalt vom Massiv gelöster, „hängender" Felsen; Geopoint des UNESCO Global Geoparks Schwäbische Alb, geologisch weiterhin in Bewegung.

Hinterhirschle


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Hechingen-Sickingen

48.37780° N · 8.97290° O

Rastplatz mit Picknicktischen und weitem Blick auf Hechingen, Burg Hohenzollern und die Schwäbische Alb.

Hochgrat


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Oberstaufen

47.49535° N · 10.07863° O

Mit 1.834 m höchster Gipfel der Nagelfluhkette, bekannt für seine Aussicht über das Allgäu und den Bodensee.

Hohenzollernblick – Zeller Horn


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Hechingen / Albstadt-Onstmettingen

48.31244° N · 8.98014° O

Schmaler Sporn der Albhochfläche (913 m) mit dem bekanntesten Postkartenblick auf Burg Hohenzollern und weite Teile des Zollernalbkreises; barrierearmer Zugang am Traufgang Zollernburg-Panorama, bei klarer Sicht bis zum Schwarzwald und Großraum Stuttgart.

Hornisgrinde (Gipfel)


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Seebach / Sasbachwalden (Nordschwarzwald)

48.60570° N · 8.20212° O

Mit 1.163 m höchster Berg des Nordschwarzwalds, ein lang gestreckter Höhenrücken an der Schwarzwaldhochstraße mit Grinden-Hochmoor und Bismarckturm.

Ipf


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Bopfingen (Ostalbkreis)

48.87030° N · 10.35695° O

Markanter Berg (674 m) der Ostalb, als „geheimnisvollster Berg Deutschlands“ bezeichnet; frühkeltischer Fürstensitz mit Blick auf das Ries und Schloss Baldern.

Jokenplatz


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Hechingen-Beuren

48.36630° N · 9.04100° O

Aussichtspunkt auf ca. 696 m mitten im Naturschutzgebiet Beurener Heide, Blick auf Beuren und Burg Hohenzollern.

Kandel


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Waldkirch

48.06255° N · 8.01132° O

Aussichtsberg (1.241 m) über Waldkirch mit Blick auf Rheinebene, Vogesen und Alpen.

Kapffelsen


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Haigerloch

48.36900° N · 8.80577° O

Fels-Aussichtspunkt wenige Gehminuten vom Schloss Haigerloch, Panoramablick über die Felsenstadt.

Knopfmacherfelsen


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Fridingen an der Donau

48.02961° N · 8.95175° O

Oberjura-Kalkfelsen bei Fridingen, der als einer der schönsten Donaublicke der Schwäbischen Alb gilt.

Malesfelsen


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Albstadt-Ebingen

48.20278° N · 9.03583° O

884 m hoher, felsiger Aussichtspunkt am Rand der Großer-Heuberg-Hochfläche, der steil über dem Schmiechatal bei Ebingen aufragt.

Marienbrücke


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Schwangau (Pöllatschlucht)

47.55496° N · 10.74940° O

Brücke über die Pöllatschlucht mit dem berühmten Blick auf Schloss Neuschwanstein.

Merkur (Baden-Baden)


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Baden-Baden

48.76456° N · 8.28026° O

Hausberg von Baden-Baden mit Standseilbahn und weitem Blick über die Rheinebene.

Mühlfelsen (oberhalb Neidingen)


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Beuron-Neidingen

48.09890° N · 9.06613° O

Aussichtsfelsen oberhalb von Neidingen, Teil des Wanderwegenetzes im Oberen Donautal zwischen Thiergarten, Ruine Falkenstein und Schaufelsen.

Nebelhorn


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Oberstdorf

47.42187° N · 10.34235° O

Aussichtsberg (2.224 m) über Oberstdorf mit Rundblick auf die Allgäuer Alpen; per Nebelhornbahn erreichbar.

Pfänder


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Bregenz (Vorarlberg)

47.50327° N · 9.76694° O

Hausberg von Bregenz (1.064 m) mit weitem Panorama über den Bodensee und die umliegenden Länder; per Pfänderbahn erreichbar.

Schaufelsen


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Beuron-Neidingen

48.09124° N · 9.07040° O

Markanter Felsen über dem Donautal bei Neidingen (Gipfel 772 m) mit rund 120 m Höhe – gilt als einer der höchsten Felsen Deutschlands nördlich der Alpen; Aussichtspunkt.

Schauinsland


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Oberried (bei Freiburg)

47.91188° N · 7.89865° O

Freiburgs Hausberg (1.284 m) mit weitem Blick über die Rheinebene und den Südschwarzwald; per Seilbahn erreichbar.

Schliffkopf


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Baiersbronn / Oppenau (Schwarzwaldhochstraße)

48.53535° N · 8.21519° O

Aussichtsberg an der Schwarzwaldhochstraße im Nationalpark Schwarzwald.

Schnecklesfels


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Albstadt-Ebingen

48.22059° N · 9.01637° O

Felsvorsprung am Albtrauf (ca. 920 m) mit keltischen Siedlungsspuren und Blick über die Stadt und das obere Schmiechatal.

Skulpturen-Panoramaweg (Sickersberg)


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Meßstetten

≈ 48.17650° N · 8.95260° O

Barrierearmer Rundweg mit 12 Skulpturen auf dem 978 m hohen Sickersberg, mit Alpenpanoramatafel und Aussichtspunkt.

Hinweis

Stuifen


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Waldstetten (Ostalbkreis)

48.74347° N · 9.81863° O

Einer der drei Kaiserberge (rund 757 m), weitgehend unbebaut und bewaldet und der höchste der drei.

Tegelberg


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Schwangau

47.55940° N · 10.77764° O

Aussichtsberg (1.881 m) über Schwangau mit Blick auf Neuschwanstein, den Forggensee und das Alpenvorland.

Teufelsbrücke


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Inzigkofen

48.07682° N · 9.17521° O

Steg durch die Felswand im Fürstlichen Park Inzigkofen, vom Känzele aus zu erreichen.

Teufelslochfelsen


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Oberes Donautal (Landkreis Sigmaringen)

48.08403° N · 9.12826° O

Aussichtsfelsen mit Blick in eine Donauschleife im Oberen Donautal.

Torfelsen


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zwischen Albstadt-Lautlingen und Meßstetten

48.20174° N · 8.96791° O

Torartig aus der Traufkante ragende Doppelfelsformation, beliebter Aussichts- und Fotopunkt an Wander- und Mountainbikewegen.

Traufgang Ochsenberg


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Albstadt-Ebingen (Ochsenbergtour)

48.22493° N · 9.00697° O

Aussichtspunkt entlang des Traufgangs Ochsenbergtour bei Albstadt-Ebingen, nahe Schnecklesfels und Heidensteinhöhle.

Uhufels an der Roßhalde


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Nusplingen

48.13570° N · 8.87990° O

Markanter Felsen (benannt nach dem Uhu) als Geotop im Nusplinger Karstgebiet, guter Fotopunkt abseits der Hauptwege.

Vogelfels


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Albstadt-Onstmettingen

48.30211° N · 9.00259° O

Aussichtsfelsen zwischen Kohlwinkelfels und Hangendem Stein, an dem Wanderfalken brüten; wenige Gehminuten vom Parkplatz Bödemle.

Burgen & Schlösser 80 Orte

Altes Schloss Hohenbaden


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Baden-Baden

48.77656° N · 8.24422° O

Ehemalige Residenz der Markgrafen von Baden hoch über Baden-Baden; im 14. Jahrhundert um eine Unterburg erweitert, heute eindrucksvolle Ruine.

Burg Gräbelesberg


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Albstadt-Laufen

48.21091° N · 8.92202° O

Verschwundene zweiteilige Wallanlage auf dem 915 m hohen Gräbelesberg, vermutlich ein spätantiker Ungarnwall mit mittelalterlicher Nachnutzung; Funde datieren ins frühe 6. Jahrhundert. Schon die Kelten nutzten den Bergsporn vom 8. bis 5. Jahrhundert v. Chr. als Fliehburg.

Burg Greifenstein


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Lichtenstein-Holzelfingen (Landkreis Reutlingen)

48.43901° N · 9.27887° O

Burgengruppe aus Ober- und Untergreifenstein auf einem Felsen 755 m über dem Holzelfinger Tal bei Lichtenstein.

Burg Hohengeroldseck


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Seelbach (Ortenaukreis)

48.33249° N · 7.98034° O

Burgruine oberhalb von Seelbach, einstiger Stammsitz der Herren von Geroldseck.

Burg Hohengundelfingen


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Münsingen-Gundelfingen

48.32333° N · 9.50551° O

Burgruine hoch über Gundelfingen im Großen Lautertal, einer der zahlreichen Burgen entlang des malerischen Lautertals.

Burg Hohenkrähen


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Singen-Mühlhausen (Hegau)

47.79874° N · 8.82021° O

Burgruine auf einem der Hegau-Vulkankegel bei Mühlhausen.

Burg Hohenneuffen


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Neuffen (Landkreis Esslingen)

48.55556° N · 9.39241° O

Eine der größten Höhenburgruinen Süddeutschlands auf 743 m über dem Albtrauf, mit weitem Blick über das Vorland bis nach Stuttgart.

Burg Hohenzollern


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Hechingen / Bisingen

48.32319° N · 8.96772° O

Stammsitz des Hauses Hohenzollern auf markantem Kegelberg; die heutige neugotische Anlage von 1867 zählt zu den meistbesuchten Burgen Deutschlands.

Burg Leckstein


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Burladingen-Gauselfingen

48.27171° N · 9.15516° O

Eigenständige Burgstelle im Fehlatal bei Gauselfingen, wenige hundert Meter von der Ruine Leckstein entfernt.

Hinweis

Burg Liebenzell


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Bad Liebenzell

48.77679° N · 8.72582° O

Im 12. Jahrhundert auf einem Bergsporn über Bad Liebenzell erbaute Burg im Nagoldtal.

Burg Meersburg (Altes Schloss)


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Meersburg

47.69385° N · 9.27074° O

Gilt als älteste noch bewohnte Burg Deutschlands; ab 1211 im Besitz der Fürstbischöfe von Konstanz, hoch über dem Bodensee gelegen.

Burg Tailfingen


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Albstadt-Tailfingen

48.25083° N · 9.02637° O

Burgstall auf dem 937 m hohen Schlossberg südöstlich von Tailfingen, vor 1100 von den Herren von Tailfingen erbaut und vor 1250 aufgegeben; erhaltene Wall- und Grabenreste, heute Aussichtspunkt am Traufgang Wacholderhöhe.

Burg Teck


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Owen (Landkreis Esslingen)

48.58847° N · 9.47017° O

Ausgedehnte Höhenburg auf dem 850 m hohen Teckberg über Owen, erstmals 1152 urkundlich erwähnt; heute Wanderheim mit Aussichtsturm und beliebtes Ausflugsziel.

Burg Vogelfels


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Albstadt-Lautlingen

48.20099° N · 8.93876° O

Verschwundene kleine Spornburg auf dem Großen Vogelfels südwestlich von Lautlingen, durch drei Halsgräben gesichert. Der Fels steht seit 1991 als Naturdenkmal unter ganzjährigem Betretungs- und Kletterverbot.

Burg Waldburg


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Waldburg (Landkreis Ravensburg)

47.75893° N · 9.71201° O

Stammburg der Truchsessen von Waldburg oberhalb des gleichnamigen Ortes.

Burg Wildenstein


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Leibertingen (Landkreis Sigmaringen)

48.05542° N · 9.00088° O

Eine der besterhaltenen spätmittelalterlichen Festungsanlagen Deutschlands, hoch über dem Donaudurchbruch bei Leibertingen; heute Jugendherberge.

Burg Zavelstein


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Bad Teinach-Zavelstein

48.69229° N · 8.69114° O

Anfang des 13. Jahrhunderts erbaute, trotz geringer Größe gut erhaltene Burganlage mit zwei Gräben, mächtigem Bergfried und vollständiger Ringmauer.

Burgruine Altentierberg


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Albstadt-Lautlingen

48.20589° N · 8.94481° O

Spärliche Reste einer mittelalterlichen Höhenburg (Burgstall).

Burgruine Eisenberg


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Eisenberg (Ostallgäu)

47.61272° N · 10.59016° O

Burgruine bei Eisenberg im Ostallgäu, nur wenige Schritte von der Ruine Hohenfreyberg entfernt.

Burgruine Hirschberg


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Balingen-Heselwangen

48.26359° N · 8.88995° O

Burgstelle, Schauplatz der Hirschguldensage, mit Einblicken in die historische Anlage und ihre Umgebung.

Burgruine Hohenfreyberg


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Eisenberg (Ostallgäu)

47.61387° N · 10.58767° O

Burgruine bei Eisenberg im Ostallgäu, eng benachbart zur Ruine Eisenberg.

Burgruine Hohenrechberg


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Rechberg (Schwäbisch Gmünd)

48.75590° N · 9.78338° O

Stammsitz der Grafen von Rechberg aus der Stauferzeit auf einem der „Drei Kaiserberge"; auf dem Gipfelplateau zusätzlich die barocke Wallfahrtskirche St. Maria.

Burgruine Hohenstaufen


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Hohenstaufen (Göppingen)

48.74264° N · 9.71628° O

Stammburg der Staufer auf dem 684 m hohen, kegelförmigen Hohenstaufen, einem der „Drei Kaiserberge" im Albvorland bei Göppingen.

Burgruine Hohenurach


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Bad Urach

48.49236° N · 9.37921° O

Burgruine über Bad Urach, zugleich als Naturdenkmal ausgewiesen; im Burgberg liegt eine Höhle.

Burgruine Ringelstein


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Burladingen, bei Ringingen

48.31011° N · 9.11355° O

Eine der wenigen reinen Turmburgen der Region, die ausschließlich aus einem Wohnturm bestand.

Burgruine Ror


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Bisingen

48.28703° N · 8.91384° O

Burgruine aus dem 12. Jahrhundert auf bewaldetem Sporn am Albtrauf, mit erhaltenen Resten der Schildmauer.

Burgruine Rosenstein


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Heubach (Ostalbkreis)

48.78904° N · 9.94468° O

Burgruine auf dem Rosenstein, dem Albtrauf-Rücken zwischen Heubach und Lautern, der reich an Höhlen ist.

Burgruine Schalksburg


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Albstadt-Laufen, nahe Burgfelden

48.23444° N · 8.92000° O

Ruine der Stammburg der Grafen von Zollern-Schalksburg über dem Eyachtal, wiederaufgebauter Bergfried mit weiter Aussicht. „Burgfelden" bezeichnet nur die Lage, keinen eigenen Ort.

Burgruine Wenzelstein


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Hausen am Tann

48.21580° N · 8.84250° O

Hochmittelalterliche Turmhügelburg (vor 1100) der Herren von Winzeln auf 951 m Höhe südwestlich des Lochensteins; Wall, Graben und Zisterne erhalten.

Erlebnistreff Burg Oberhohenberg


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Schömberg-Schörzingen

48.16386° N · 8.76056° O

2014 fertiggestellte Erlebnisanlage auf der Burgruine Oberhohenberg (höchster Berg des Zollernalbkreises, 1011 m): Hängebrücke, Aussichtsturm-Nachbau und Trauf-Panorama Richtung Schwarzwald.

Festungsruine Hohentwiel


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Singen (Hohentwiel)

47.76461° N · 8.81896° O

Größte Festungsruine Deutschlands auf einem knapp 700 m hohen erloschenen Vulkankegel des Hegaus, mit weitem Blick auf Bodensee und Alpen.

Hohes Schloss Füssen


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Füssen

47.56712° N · 10.69809° O

Ehemalige Sommerresidenz der Augsburger Fürstbischöfe über der Altstadt von Füssen.

Kloster und Schloss Salem


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Salem (Bodenseekreis)

47.77673° N · 9.27832° O

1134 als Zisterzienserkloster gegründet, die älteste und reichste Reichsabtei am Bodensee; das Münster zählt zu den letzten großen gotischen Bauten der Zisterzienser.

Neues Schloss Meersburg


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Meersburg

47.69358° N · 9.27209° O

Barocke Residenz der Fürstbischöfe von Konstanz oberhalb des Bodensees.

Residenz Kempten


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Kempten (Allgäu)

47.72828° N · 10.31325° O

Ehemalige Residenz der Fürstäbte von Kempten aus dem 17. Jahrhundert.

Ruine Azilun


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Burladingen-Hausen im Killertal

48.30307° N · 9.08855° O

Burgstelle auf dem Hausener Kapf, errichtet auf den Wällen einer prähistorischen Befestigung (Bronze-/frühe Eisenzeit), um 1100 überbaut.

Ruine Falkenstein


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Beuron-Thiergarten

48.08351° N · 9.08234° O

Ruinen von Ober- und Unterfalkenstein auf den Felsen über dem Donautal bei Thiergarten.

Ruine Frundsburg (Eineck)


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Burladingen-Ringingen

48.32846° N · 9.06165° O

Abgegangene Spornburg (um 1100) auf dem Seeheimer Berg bei Ringingen; erhalten sind Wall- und Grabenreste.

Ruine Hainburg


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Grosselfingen

48.33373° N · 8.85676° O

Ruine über dem Eyachtal, geprägt von einer mächtigen, gut sichtbaren Schildmauer mit Torbogen.

Ruine Hasenfratz


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Burladingen-Gauselfingen

48.27605° N · 9.15445° O

Anlage mit Turmresten und tiefen Gräben im Laucherttal, eines der spannendsten Wanderziele der Region.

Ruine Hiltenburg


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Bad Ditzenbach (Landkreis Göppingen)

48.57997° N · 9.70042° O

Burgruine auf dem 707 m hohen Schlossberg, urkundlich seit 1289 belegt; an Wochenenden im Sommer mit kleinem Museum zugänglich.

Ruine Hohe Wacht (Hohenburladingen)


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Burladingen

48.29454° N · 9.11940° O

Vermutlich älteste Höhenburg der Edelfreien von Burladingen (um 1100), nur noch ein Turmstumpf erhalten; liegt am Kreuzfelsenweg.

Ruine Hohenjungingen (Bürgle)


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Jungingen

48.31917° N · 9.04000° O

Reste einer Turmhügelburg (12. Jh.) der Herren von Jungingen auf dem 739 m hohen „Bürgle", ca. 1 km südlich von Jungingen.

Ruine Hohenmelchingen


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Burladingen-Melchingen

48.35524° N · 9.15400° O

Höhenburg über dem Laucherttal mit deutlich erkennbaren Ruinenresten und beeindruckender Fernsicht.

Ruine Hohenringingen (Nähburg)


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Burladingen-Ringingen

48.32150° N · 9.10740° O

Burgruine auf dem 877,5 m hohen Nähberg, 1972 teilsaniert; begehbarer, vollständig wiederhergestellter Bergfried.

Ruine Hölnstein


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Burladingen-Stetten unter Holstein

48.33120° N · 9.18660° O

Felsenburg auf einer Felskuppe über dem Laucherttal mit Ringmauerresten und weiten Ausblicken.

Ruine Kallenberg


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Fridingen an der Donau

48.00884° N · 8.94927° O

Burgruine auf dem Kallenberg oberhalb von Fridingen im Oberen Donautal.

Ruine Leckstein


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Burladingen-Gauselfingen

48.27396° N · 9.15848° O

Ruine über dem Fehlatal; die Mauerreste eines Wohnturms können besichtigt werden.

Ruine Roßwangen (Reute)


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Balingen-Roßwangen

48.22767° N · 8.83205° O

Als „Burgbühl" bekannte Burgstelle (um 1220); die 2022 wiederentdeckte Anlage bei „Reute" ließ sich nicht unabhängig bestätigen – im Gelände heute kaum noch zu erahnen.

Hinweis

Ruine Salmendingen


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Burladingen-Salmendingen

48.35581° N · 9.12189° O

Ruine über dem malerischen Heufeld mit Resten des Turms und beeindruckender Fernsicht.

Ruine Schloss Hausen


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Beuron-Hausen im Tal

48.09084° N · 9.03408° O

Burgruine oberhalb von Hausen im Tal auf 792 m, frei zugänglich; ab 1648 wechselnde Besitzer, 1813 abgebrochen, Teile 2007 durch die Aktion Ruinenschutz Oberes Donautal saniert.

Ruine Stauffenberg


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Hechingen-Stein

48.37178° N · 8.91395° O

Stammburg der Schenken von Stauffenberg über dem Zusammenfluss von Zimmerbach und Starzel, einer der bedeutenden Burgplätze der Region.

Ruine Waldeck


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Calw-Stammheim (bei Neubulach)

48.67230° N · 8.73761° O

Um 1100 als Adelsgründung erbaut, eine der schönsten und am besten erhaltenen Burgruinen der weiteren Umgebung, im Nagoldtal bei Stammheim.

Schloss Aulendorf


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Aulendorf

47.95390° N · 9.63824° O

Schloss in Aulendorf in Oberschwaben.

Schloss Baldern


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Bopfingen-Baldern

48.90265° N · 10.31678° O

Schloss in Baldern bei Bopfingen, vom nahen Ipf aus gut zu sehen.

Schloss Bronnen


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Fridingen an der Donau (Bronnen)

48.02983° N · 8.96803° O

Erhaltene Burganlage im Oberen Donautal bei Fridingen.

Schloss Eberstein


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Gernsbach-Obertsrot (Murgtal)

48.74948° N · 8.34309° O

Neu-Eberstein oberhalb des Murgtals bei Gernsbach – Sitz der Grafen von Eberstein, nachdem sie die ältere Burg Alt-Eberstein verlassen hatten.

Schloss Fachsenfeld


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Aalen-Fachsenfeld

48.88424° N · 10.04819° O

Besondere Besucherattraktion mit einzigartigem Ambiente und weitläufigem Landschaftspark.

Schloss Glatt


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Sulz am Neckar-Glatt

48.38667° N · 8.62500° O

Vollständig erhaltenes Renaissance-Wasserschloss mit Wassergraben, eines der ältesten Süddeutschlands, heute Hotel- und Eventlocation.

Schloss Gutenstein


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Sigmaringen-Gutenstein

48.07837° N · 9.11117° O

Erhaltenes Schloss im Oberen Donautal bei Gutenstein.

Schloss Haigerloch


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Haigerloch

48.36843° N · 8.80348° O

Residenzschloss der Grafen von Hohenzollern-Haigerloch hoch über einer Eyach-Schleife, mit angebauter Schlosskirche St. Anna.

Schloss Hohenschwangau


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Schwangau

47.55556° N · 10.73607° O

Mittelalterlicher Sitz der Herren von Schwangau, ab 1832 von Maximilian II. neugotisch ausgebaut – das Elternhaus König Ludwigs II.

Schloss Hohentübingen


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Tübingen

48.51949° N · 9.04981° O

Renaissanceschloss auf dem Schlossberg über der Tübinger Altstadt mit weitem Blick ins Neckartal; heute Sitz mehrerer Universitätsmuseen.

Schloss Hornberg


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Hornberg (Gutachtal)

48.21115° N · 8.22859° O

Hoch über der Stadt Hornberg im Gutachtal gelegenes Schloss auf dem Schlossberg, heute Schlosshotel.

Schloss Kapfenburg


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Lauchheim (Ostalbkreis)

48.86764° N · 10.22352° O

Ehemaliges Deutschordensschloss über Lauchheim, heute Standort einer Musikakademie und Kultureinrichtungen.

Schloss Kirchheim


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Kirchheim unter Teck

48.64740° N · 9.44943° O

Ab 1538 unter Herzog Ulrich von Württemberg errichtete Renaissance-Festung, eine der bestererhaltenen württembergischen Landesfestungen; diente über Jahrhunderte als Witwensitz.

Schloss Lichtenstein


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Lichtenstein (Echaztal)

48.40620° N · 9.25910° O

Neugotisches „Märchenschloss" auf schmalem Felssporn, im 19. Jahrhundert nach Wilhelm Hauffs Roman erbaut.

Schloss Lindich


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westlich von Hechingen

48.36411° N · 8.92158° O

Kleiner ehemaliger Adelssitz westlich von Hechingen, heute als Wohn- und Veranstaltungsort genutzt.

Schloss Meßkirch


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Meßkirch (Landkreis Sigmaringen)

47.99300° N · 9.11049° O

Um 1557 von den Grafen von Zimmern im Renaissancestil errichtete Vierflügelanlage, eine der ersten regelmäßigen ihrer Art nördlich der Alpen; mit Schlossgarten und Oldtimermuseum.

Schloss Montfort


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Langenargen

47.59712° N · 9.53622° O

1866 im maurischen Stil erbautes Wahrzeichen von Langenargen auf einer Halbinsel am Ort der Ruine der Burg Argen.

Schloss Neuschwanstein


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Schwangau

47.55755° N · 10.74970° O

Ab 1869 im Auftrag von König Ludwig II. nach Plänen von Eduard Riedel im neuromanischen Stil errichtet (bis 1892), eines der berühmtesten Schlösser der Welt.

Schloss ob Ellwangen


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Ellwangen (Jagst)

48.96459° N · 10.14172° O

Wahrzeichen von Ellwangen auf einem Hügel inmitten von Streuobstwiesen; die Außenanlage ist frei zugänglich, Highlight ist der Arkaden-Innenhof aus der Renaissance.

Schloss Ortenberg


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Ortenberg (Ortenaukreis)

48.44370° N · 7.97316° O

Schloss oberhalb von Ortenberg am Rand des Schwarzwalds, heute Jugendherberge.

Schloss Sigmaringen


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Sigmaringen

48.08778° N · 9.21694° O

Residenz der Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen auf einem Felsen hoch über der Donau, mit weithin sichtbarer Türme-Silhouette.

Schloss Werenwag


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Beuron-Werenwag

48.07577° N · 9.01544° O

Hoch über der Donau gelegene Burg aus dem 11. Jahrhundert, benannt nach den Herren von Werenwag; bewohnt und nicht öffentlich zugänglich, aber von den Felsen im Donautal gut zu sehen.

Schloss Wolfegg


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Wolfegg (Landkreis Ravensburg)

47.82328° N · 9.79215° O

Schloss der Fürsten zu Waldburg-Wolfegg im Herzen Oberschwabens.

Schlossruine Wildberg


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Wildberg

48.62307° N · 8.74901° O

Im 12. Jahrhundert auf einem Sporn in der Nagoldschleife als Burg der Pfalzgrafen von Tübingen erbaut, 1618 abgebrannt und 1688–1692 als Schloss (Sitz der württembergischen Amtsverwalter) neu errichtet; 1945 bei einem Luftangriff großteils zerstört – heute Ruine mit kleinem Park und überdachter Bühne.

Straßberg


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Straßberg

48.18076° N · 9.09428° O

Seit dem 12. Jahrhundert nahezu durchgehend bewohnte Burg – eine der wenigen kontinuierlich genutzten Anlagen der Region.

Veitsburg


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Ravensburg

47.77809° N · 9.61657° O

Ehemals habsburgische Burg hoch über Ravensburg mit schönem Blick auf die Stadt; heute Jugendherberge, erreichbar über Treppen hinter dem Mehlsack.

Zollernschloss Balingen


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Balingen

48.27105° N · 8.85150° O

Um 1372 von den Grafen von Zollern-Schalksburg erbaute spätmittelalterliche Stadtburg, heute Museum für Waagen und Gewichte. Der erhaltene spätgotische Wehrturm (Dachwerk von 1483, oft „Wasserturm" genannt) war der südwestliche Eckturm der Stadtbefestigung.

Felsenmeer 5 Orte

Blockmeer Oberes Rollwassertal


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Bad Wildbad (Kaltenbronn)

≈ 48.71690° N · 8.47950° O

Ein 14,1 Hektar großes Blockfeld an einem nach Süden gerichteten Hang im Rollwassertal, als Schonwald geschützt; zwischen den Blöcken wachsen vereinzelt Birken und Kiefern sowie seltene Moose und Flechten. Die Koordinate ist einer Fachquelle entnommen und kann leicht abweichen.

Hinweis

Felsenmeer Albstadt-Burgfelden (Felsenmeersteig)


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Albstadt-Laufen / Burgfelden

48.20753° N · 8.91291° O

Felsenmeer mit bizarren Felsformationen am Albtrauf, Höhepunkt des Premiumwanderwegs Traufgang Felsenmeersteig; auf dem Weg liegen außerdem die Schalksburg, die Felsentürme und drei Mammutbäume.

Felsenmeer Wental


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Essingen / Bartholomä (Ostalbkreis)

48.73471° N · 10.01684° O

Landschaft mit unzähligen Felssäulen und bizarren Kalksteinformationen wie Wentalweible, Sphinx und Bischofshut, vor rund 150 Millionen Jahren im Jurameer entstanden.

Hagenschießer Felsenmeer


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Pforzheim (Hagenschieß)

≈ 48.87149° N · 8.71559° O

5,4 Hektar großes Felsenmeer im Staatswald Hagenschieß am Südosthang des Würmtals bei Pforzheim, vor rund 10.000 Jahren durch Frostsprengung aus Sandsteinblöcken entstanden; mit dem Bismarckfelsen, erreichbar über Wanderwege vom Parkplatz Seehaus. Die Koordinate markiert das Waldgebiet Hagenschieß.

Hinweis

Laufer Felsenmeer


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Lauf (Ortenaukreis)

≈ 48.64130° N · 8.17389° O

Die größten Blockhalden aus Gneis im Nordschwarzwald unterhalb des Omerskopfs: mehrere hundert Meter breite Steinfelder mit bis zu 5 m hohen und 20–30 t schweren Blöcken, vor rund 10.000 Jahren durch Frostsprengung entstanden. Die Koordinate markiert den Omerskopf.

Hinweis
Freizeitparks 18 Orte

Abenteuerpark Kletterwald Schloss Lichtenstein


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Lichtenstein-Honau (Schloss Lichtenstein 1)

48.40593° N · 9.25639° O

Baumwipfel-Hochseilgarten direkt bei Schloss Lichtenstein mit 9 Parcours unterschiedlicher Schwierigkeit auf verschiedenen Höhen; für Kletterer ab 8 Jahren.

Abenteuerspielplatz Rathausplatz Meßstetten



Meßstetten

≈ 48.18027° N · 8.96242° O

Abenteuerspielplatz mit anspruchsvollen Klettergeräten und vielseitigen Spielelementen für ältere Kinder (ab ca. 6 Jahren), zentral am Rathausplatz im Ortskern gelegen.

Hinweis

Adventure & Indoor Golf Balingen



Balingen-Frommern

48.25401° N · 8.85765° O

Outdoor-Adventure-Minigolf mit 10 Bahnen und wechselnden Hindernissen sowie zwei Indoor-Golfsimulatoren mit rund 35 virtuellen Golfplätzen; Imbiss und Terrasse vor Ort.

Aktivpark Balingen



Balingen

48.26153° N · 8.84722° O

Für die Gartenschau 2023 angelegter, rund 4 ha großer Park mit Skate-Anlage, Beachvolleyball, Streetball, Outdoor-Fitnessgeräten und Kletterwand – größter Park in der Balinger Innenstadt.

Allgäu Skyline Park


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Bad Wörishofen

48.04463° N · 10.59829° O

35 Hektar großer Freizeitpark am Rand des Allgäus mit über 60 Attraktionen; das Sky Wheel gilt als höchste Achterbahn Europas mit Inversionen.

Alpsee Coaster


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Immenstadt im Allgäu

47.55831° N · 10.14456° O

Alpen-Achterbahn bei Immenstadt im Allgäu.

Badeparadies Schwarzwald


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Titisee-Neustadt (Titisee)

47.90686° N · 8.15997° O

Großes Erlebnisbad direkt am Titisee.

Baumwipfelpfad Schwarzwald


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Bad Wildbad (Sommerberg)

48.75036° N · 8.53574° O

Baumwipfelpfad auf dem Sommerberg bei Bad Wildbad mit Blick über die Wipfel des Nordschwarzwalds.

Bodensee-Therme Konstanz


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Konstanz

47.66466° N · 9.20838° O

Thermalbad in Konstanz am Bodensee.

Domäne Golfpark Hechingen (Adventure-Golf)



Hechingen

48.33754° N · 8.95144° O

Adventure-Golf-Anlage mit 18 Bahnen auf Kunstrasen (6–30 m Länge) auf über 7.500 m² am Hofgut Domäne, direkt am Fuß von Burg Hohenzollern; saisonal geöffnet.

Europa-Park


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Rust (Ortenaukreis)

48.26499° N · 7.72073° O

Größter Freizeitpark Deutschlands mit über 100 Attraktionen und Shows auf 95 Hektar, gegliedert in 15 europäische Themenbereiche.

Freizeitpark Traumland (auf der Bärenhöhle)


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Sonnenbühl-Erpfingen (Lkr. Reutlingen)

48.37207° N · 9.21629° O

Familienfreizeitpark direkt bei der Bärenhöhle mit Fahrattraktionen wie Steinschleuder, Biber Hopser und Riesenrutsche, Wasserspielplatz, Kinderwildwasserbahn und großem Abenteuerspielplatz. Knapp außerhalb des Zollernalbkreises, nahe Lichtenstein.

Hochseilgarten Burladingen


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Burladingen-Hermannsdorf

48.26844° N · 9.09080° O

Kletterwald mit mehreren Parcours unterschiedlicher Schwierigkeit in den Baumwipfeln bei Burladingen.

Kletterpark Waldheim


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Albstadt-Ebingen

48.22049° N · 9.03838° O

Hochseilgarten im Erlebnisbereich Schlossfelsen/Waldheim mit 13 Parcours unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, darunter drei Kinderparcours ab 3 Jahren; fußläufig vom Stadtzentrum Ebingen erreichbar.

Limes-Thermen Aalen


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Aalen

48.81945° N · 10.07497° O

Thermalbad in Aalen.

Ravensburger Spieleland


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Meckenbeuren (Bodenseekreis)

47.71210° N · 9.59582° O

Familien-Freizeitpark nahe dem Bodensee mit Attraktionen rund um bekannte Ravensburger Spiele, u. a. 400 m langer Alpin-Rafting-Fahrt.

Steinwasen-Park


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Oberried (bei Freiburg)

47.90099° N · 7.92133° O

Familien-Freizeitpark auf 36 Hektar mit einer 218 m langen Hängebrücke, Rodelbahn, Wildpark mit über 20 Wildtierarten und weiteren Attraktionen.

Tripsdrill


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Cleebronn (Landkreis Heilbronn)

49.03706° N · 9.05108° O

Deutschlands ältester Freizeitpark mit über 100 Attraktionen im Schwaben-anno-1880-Thema, Achterbahnen und Erlebnis-Zoo Möhrenwald.

Historische Orte & Bauwerke 21 Orte

Alte Synagoge Hechingen


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Hechingen

48.35190° N · 8.96546° O

1767 errichtete Synagoge, nach der Reichspogromnacht 1938 verwüstet und 1979–1986 zur Gedenkstätte umgebaut; Dauerausstellung zur Geschichte der einst bedeutenden jüdischen Gemeinde Hechingens.

Archäologischer Park Cambodunum


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Kempten (Allgäu)

47.72705° N · 10.32691° O

Größter Römerpark Süddeutschlands: Reste der römischen Stadt Cambodunum, um die Zeitenwende gegründet und erstes Verwaltungszentrum der Provinz Raetien.

Bergvogtei Neubulach


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Neubulach (Marktplatz)

48.66212° N · 8.69567° O

Amtshaus am Marktplatz, 1450 erwähnt (nach Baumuntersuchungen um 1394 errichtet); das heutige Fachwerkgebäude entstand nach dem Stadtbrand von 1505 um 1603/04. Sitz des Bergamts und der herrschaftlichen Verwaltung, im 2. Obergeschoss seit Mai 2025 das Mineralienmuseum.

Besucherbergwerk Teufelsgrund


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Münstertal

47.84523° N · 7.81996° O

Besucherbergwerk im Münstertal mit Einblick in den historischen Bergbau des Schwarzwalds.

Besucherbergwerk Tiefer Stollen


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Aalen-Wasseralfingen (Braunenberg)

48.85532° N · 10.12064° O

Besucherbergwerk am Braunenberg bei Wasseralfingen, das die frühindustrielle Eisenerzgewinnung in Württemberg zeigt.

Hängebrücke Inzigkofen


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Inzigkofen

48.07687° N · 9.17695° O

Fußgänger-Hängebrücke bei Inzigkofen im Bereich des Fürstlichen Parks mit Felsgrotten, Teufelsbrücke und Amalienfelsen.

Heuneburg


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Herbertingen-Hundersingen

48.09533° N · 9.41183° O

Frühkeltischer Fürstensitz an der oberen Donau bei Hundersingen, heute mit Freilichtmuseum.

Jüdischer Friedhof Haigerloch


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Haigerloch

48.36391° N · 8.80711° O

Historischer jüdischer Friedhof (ab 1802) unterhalb des ehemaligen jüdischen Viertels „Haag", rund 660 erhaltene Grabsteine; sehr atmosphärisch.

Jüdischer Friedhof Hechingen


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Hechingen

48.37260° N · 8.96440° O

Einer der größten historischen jüdischen Friedhöfe Süddeutschlands, stiller und geschichtsträchtiger Ort mit altem Baumbestand.

Klosterinsel Reichenau


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Reichenau (Landkreis Konstanz)

47.69564° N · 9.05920° O

Insel im Untersee des Bodensees mit mittelalterlichen Klosterkirchen, UNESCO-Welterbe.

KZ-Geschichtslehrpfad / Gedenkstätte Bisingen



Bisingen-Steinhofen

48.31880° N · 8.92190° O

Gedenkstätte und Geschichtslehrpfad auf dem Gelände des ehemaligen KZ-Außenlagers/Ölschieferwerks „Wüste"; verbindet sieben historische Stationen.

Limestor Dalkingen


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Rainau-Dalkingen

48.92689° N · 10.15559° O

Reste des römischen Limestors bei Dalkingen, des monumentalen Grenzübergangs am Rätischen Limes; Teil des UNESCO-Welterbes Limes.

Löwenmole Lindau


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Lindau (Bodensee)

47.54325° N · 9.68392° O

Mole an der Hafeneinfahrt von Lindau mit dem Löwendenkmal, Wahrzeichen der Stadt am Bodensee.

Ravennaviadukt


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Breitnau (Ravennaschlucht)

47.91736° N · 8.07439° O

Eisenbahnviadukt der Höllentalbahn über die Ravennaschlucht bei Breitnau.

Salzbergwerk / Saline Stetten


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Haigerloch-Stetten

48.35331° N · 8.81089° O

Ältestes noch aktives Steinsalzbergwerk Deutschlands (seit 1854, heute Wacker Chemie); prägt den Ortsrand von Stetten.

Schwarzes Tor Rottweil


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Rottweil (Altstadt)

48.16733° N · 8.62432° O

Mittelalterliches Stadttor der Rottweiler Altstadt, eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt.

Seebühne Bregenz


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Bregenz (Vorarlberg)

47.50566° N · 9.73808° O

Größte Seebühne der Welt, Spielstätte der Bregenzer Festspiele am Bodenseeufer.

Spreuerhofstraße


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Reutlingen

48.49069° N · 9.21569° O

Mit nur 31 cm Breite die schmalste Straße der Welt (Guinness-Rekord seit 2012), mitten in der Reutlinger Altstadt.

Stadtmauer Neubulach


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Neubulach

≈ 48.66265° N · 8.69481° O

Um 1220/1230 erbaut und ursprünglich 700 m lang; große Teile sind samt Stadtgraben noch rund um das Städtle zu sehen, darunter der Diebsturm am höchsten Punkt der Mauer. Die Koordinate markiert den Diebsturm.

Hinweis

Sternwarte Zollern-Alb


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Rosenfeld-Brittheim

48.28816° N · 8.67794° O

Eine der größten Volkssternwarten Deutschlands am Ortsrand von Brittheim, mit öffentlichen Himmelsbeobachtungen.

Villa Eugenia


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Hechingen

48.34830° N · 8.96130° O

Repräsentative historistische Villa in der Hechinger Zollernstraße, markantes Bauwerk der Stadtgeschichte.

Höhlen 24 Orte

Erdmannshöhle


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Schopfheim-Hasel

47.64866° N · 7.89560° O

Tropfsteinhöhle bei Hasel im Südwesten des Schwarzwalds, als Schauhöhle zugänglich.

Falkensteiner Höhle


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Grabenstetten

48.51404° N · 9.45276° O

Mit rund 4 km eine der längsten Höhlen der Schwäbischen Alb im Landkreis Reutlingen.

Friedrichshöhle


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Hayingen-Wimsen

48.25708° N · 9.44818° O

Höhle direkt neben der Wimsener Höhle im Glastal, gemeinsam besichtigt.

Große Scheuer (Rosenstein)


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Heubach (Ostalbkreis)

48.79699° N · 9.96392° O

Tunnelartige Höhle (rund 44 m lang, bis zu 7 m hoch) im Rosenstein, die bekannteste der Rosensteinhöhlen.

Jägerhaushöhle


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Oberes Donautal (beim Jägerhaus)

48.03116° N · 8.96605° O

Felsüberhang bzw. kleine Höhle direkt am Wanderweg beim Jägerhaus im Oberen Donautal.

Karls- und Bärenhöhle


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Sonnenbühl-Erpfingen (Lkr. Reutlingen)

48.37083° N · 9.21528° O

Mit rund 80.000 Besuchern jährlich meistbesuchte Schauhöhle der Schwäbischen Alb: 1834 entdeckte Karlshöhle und ihre 1949 gefundene Fortsetzung Bärenhöhle, benannt nach zahlreichen Höhlenbären-Skeletten. Knapp außerhalb des Zollernalbkreises, nahe Lichtenstein.

Dietstaighöhle


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Nusplingen

48.11810° N · 8.91330° O

Höhle bei einer aufgelassenen Sandgrube im Nusplinger Karstgebiet.

Heidensteinhöhle


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Albstadt-Ebingen

48.22499° N · 9.01956° O

Rund 40 m lange, frei zugängliche Höhle mit Steinzeitfunden; dient als Fledermaus-Winterquartier und ist von Oktober bis Ende März gesperrt.

Höfentalhöhlen


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Straßberg

48.17300° N · 9.08420° O

Gruppe von drei Karsthöhlen im Höfental bei Straßberg.

Höhle Flaichgrub


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Meßstetten-Unterdigisheim

48.15880° N · 8.91820° O

Karsthöhle bei Unterdigisheim.

Höhle Lochbrunnen


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Meßstetten-Unterdigisheim

48.16680° N · 8.91660° O

Karsthöhle bei Unterdigisheim, benannt nach einer nahen Quelle.

Höhlen im Hohlen Felsen


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Bitz

48.23590° N · 9.10570° O

Höhlen und Felsnischen im markanten „Hohlen Felsen" bei Bitz – typisches Karst-/Erosionsphänomen des Großen Heubergs.

Höhlen im Strudelfels


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Meßstetten-Hossingen

48.19840° N · 8.93540° O

Höhlen im Felsen „Strudelfels" bei Hossingen.

Kolbinger Höhle


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Kolbingen (Landkreis Tuttlingen)

48.04040° N · 8.91779° O

330 m lange, reich mit Tropfsteinen verzierte Naturhöhle bei Kolbingen; einzige Schauhöhle der südwestlichen Alb, geöffnet von Karfreitag bis Ende Oktober.

Laichinger Tiefenhöhle


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Laichingen (Alb-Donau-Kreis)

48.47996° N · 9.69056° O

Einzige begehbare Schachthöhle Deutschlands mit 1.348 m Gesamtlänge; der gesicherte Rundweg führt bis in 55 m Tiefe.

Linkenboldshöhle


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Albstadt-Onstmettingen

48.27600° N · 9.03067° O

Rund 200 m lange, 1761 entdeckte Tropfsteinhöhle, nur an wenigen Terminen im Jahr öffentlich zugänglich (u. a. Christi Himmelfahrt, Tag des offenen Denkmals).

Nebelhöhle


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Sonnenbühl-Genkingen (Lkr. Reutlingen)

48.41694° N · 9.22083° O

Eine der ältesten Schauhöhlen Deutschlands, seit Jahrhunderten besucht; 813 m Gesamtlänge (450 m begehbar) mit teils mannshohen Bodenstalagmiten. Knapp außerhalb des Zollernalbkreises, nahe Lichtenstein.

Petershöhle


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Beuron

48.04657° N · 8.97816° O

Hochmittelalterliche Höhlenburg südöstlich von Beuron: ungeschmückte Kammer mit 20–30 m Durchmesser und 9–10 m Höhe, im 12. und 13. Jahrhundert genutzt.

Saulochhöhle


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Meßstetten (Gem. Hartheim)

48.16610° N · 8.93150° O

Karsthöhle bei Hartheim.

Sontheimer Höhle


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Heroldstatt-Sontheim (Alb-Donau-Kreis)

48.43115° N · 9.68386° O

Älteste Schauhöhle Deutschlands am Rand des Tiefentals; der 192 m lange Besucherweg führt bis in 34 m Tiefe.

Straßberger Grotte


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Straßberg

48.17480° N · 9.09540° O

Kleine Karsthöhle/Grotte nahe Straßberg.

Sturmannshöhle


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Obermaiselstein

47.43601° N · 10.23525° O

Schauhöhle bei Obermaiselstein im Oberallgäu.

Tropfsteinhöhle Straßberg


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Straßberg

48.17440° N · 9.10310° O

Tropfsteinhöhle im Höfental bei Straßberg – seltener Tropfsteinschmuck für den Großen Heuberg.

Wimsener Höhle


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Hayingen-Wimsen

48.25677° N · 9.44846° O

Einzige mit dem Boot befahrbare Schauhöhle Deutschlands im idyllischen Glastal; zugleich tiefste erforschte Unterwasserhöhle Deutschlands.

Kirchen 39 Orte

Abtei Neresheim (Abteikirche)


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Neresheim

48.75596° N · 10.34365° O

Spätbarocke Benediktinerabteikirche nach Plänen von Balthasar Neumann (begonnen 1750, geweiht 1792) mit dem größten Deckenfresko der Welt von Martin Knoller.

Basilika Ottobeuren


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Ottobeuren (Unterallgäu)

47.94215° N · 10.29730° O

Barocke Abteikirche der Benediktinerabtei Ottobeuren, eine der größten Barockkirchen Deutschlands.

Basilika St. Lorenz


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Kempten (Allgäu)

47.72844° N · 10.31163° O

Ab 1652 errichteter Barockbau, die ehemalige Klosterkirche der Fürstabtei Kempten.

Basilika St. Vitus Ellwangen


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Ellwangen (Jagst)

48.96404° N · 10.12217° O

Romanische Basilika in Ellwangen an der Jagst.

Basilika Weingarten (St. Martin)


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Weingarten

47.80920° N · 9.64462° O

Eine der größten Barockkirchen Deutschlands: Der Innenraum ist über 100 m lang, der Kuppelraum 66 m hoch; die Gabler-Orgel gilt als eine der schönsten Barockorgeln Europas.

Böttinger Kapelle (Josefskapelle Alter Berg)


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Böttingen

48.09255° N · 8.80475° O

Pink getünchte Kapelle auf dem Alten Berg bei Böttingen, bekanntes Wahrzeichen der Westalb mit weitem Blick.

Dom St. Blasien


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St. Blasien

47.75988° N · 8.13003° O

Ehemalige Klosterkirche des Benediktinerklosters St. Blasien mit weithin sichtbarer Kuppel.

Heilig-Kreuz-Münster


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Schwäbisch Gmünd

48.79888° N · 9.79646° O

Bedeutende gotische Hallenkirche im Zentrum von Schwäbisch Gmünd.

Josefskapelle Erlaheim


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Geislingen-Erlaheim

≈ 48.30150° N · 8.78996° O

Achteckige Kapelle von 1914 am Waldrand vor Erlaheim mit Kreuzweg; Aussicht auf den Albtrauf bis zum Schwarzwald und ins Gäu.

Hinweis

Kloster Alpirsbach


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Alpirsbach

48.34618° N · 8.40433° O

1095 gestiftetes Benediktinerkloster im Sinne der Hirsauer Reform, eines der wenigen so gut erhaltenen Klöster dieser Art in Südwestdeutschland.

Kloster Bad Schussenried


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Bad Schussenried

48.00662° N · 9.66107° O

Ehemalige Klosterkirche St. Magnus in barockem Gewand; der Bibliothekssaal im Kloster gilt als Meisterwerk des Rokoko und als einer der schönsten Bibliotheksräume Süddeutschlands.

Kloster Beuron


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Beuron (Landkreis Sigmaringen)

48.05035° N · 8.96835° O

Benediktinerabtei im Donautal, gegründet im 11. Jahrhundert als Augustiner-Chorherrenstift; heutiger Klosterbau ab 1694, Klosterkirche 1732–1738; bekannt für die Beuroner Kunstschule.

Kloster Heiligkreuztal


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Altheim (Landkreis Biberach)

48.13597° N · 9.40300° O

Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster bei Altheim.

Kloster Hirsau


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Calw-Hirsau

48.73784° N · 8.73190° O

Ruinen des bedeutenden Benediktinerklosters im Nagoldtal, Ausgangspunkt der Hirsauer Reform.

Kloster Inzigkofen


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Inzigkofen

48.07449° N · 9.17629° O

Klosteranlage in Inzigkofen, gelegen neben dem Fürstlichen Park mit Amalienfelsen, Teufelsbrücke und Felsgrotten.

Kloster Lorch


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Lorch (Ostalbkreis)

48.79885° N · 9.70329° O

Ehemaliges Benediktinerkloster und bedeutendes romanisches Kulturdenkmal, Grablege der Staufer; beim Kloster wurde 1969 ein hölzerner Limes-Wachturm rekonstruiert.

Kloster Maria Reuthin (Klosteranlage Wildberg)


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Wildberg

48.62151° N · 8.74643° O

Zwischen 1252 und 1284 errichtetes Dominikanerinnenkloster, Hauskloster der Grafen von Hohenberg; nach der Reformation Klosterhofmeisterei, 1824 brannte die Kirche ab. Im Fruchtkasten befindet sich heute das Heimatmuseum Wildberg.

Kloster Ochsenhausen


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Ochsenhausen

48.06438° N · 9.94915° O

Imposante barocke Klosteranlage; in der Klosterkirche St. Georgen gibt es Orgelmusik mit Lichtinszenierung.

Kloster St. Mang


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Füssen

47.56671° N · 10.69970° O

Ehemaliges Benediktinerkloster in Füssen am Lech.

Klosterkirche zum Heiligen Kreuz


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Rangendingen

48.38000° N · 8.88650° O

Barocke Klosterkirche (1750–1754), zugeschrieben Johann Michael Fischer, mit nahezu vollständiger originaler Rokoko-Ausstattung; Westflügel des ehemaligen Dominikanerinnenklosters (heute Rathaus).

Klosterruine Allerheiligen


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Oppenau

48.53750° N · 8.19423° O

Ruine des im 12. Jahrhundert gegründeten Klosters Allerheiligen im Lierbachtal, nahe den Allerheiligen-Wasserfällen.

Konstanzer Münster


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Konstanz

47.66336° N · 9.17592° O

Münster Unserer Lieben Frau, die ehemalige Bischofskirche im Herzen der Konstanzer Altstadt.

Martinskirche Isingen


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Rosenfeld-Isingen

48.28374° N · 8.74754° O

Eine der schönsten spätgotischen Dorfkirchen des Zollernalbkreises (vollendet 1451), im Innern seltene spätgotische Deckenmalerei.

Meinradskapelle


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Inzigkofen (Fürstlicher Park)

48.07791° N · 9.17759° O

Kapelle im Fürstlichen Park Inzigkofen.

Münster St. Maria und Markus (Reichenau)


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Reichenau (Mittelzell)

47.69905° N · 9.06180° O

Hauptkirche der Klosterinsel Reichenau, Teil des UNESCO-Welterbes.

Münster St. Nikolaus (Überlingen)


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Überlingen

47.76719° N · 9.16039° O

Spätgotisches Münster in der Altstadt von Überlingen am Bodensee.

Salemer Münster


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Salem (Bodenseekreis)

47.77684° N · 9.27721° O

Zisterziensermünster aus dem späten 13. bis frühen 15. Jahrhundert, eines der letzten großen gotischen Bauwerke der Zisterzienser.

St. Hubertus Kirche


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Grosselfingen

≈ 48.33490° N · 8.88280° O

Katholische Pfarrkirche im Ortskern von Grosselfingen (Kirchweg 5).

Hinweis

St.-Candidus-Kirche Kentheim


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Bad Teinach-Zavelstein (Kentheim)

48.69514° N · 8.73065° O

Frühromanische Hallenkirche, die vermutlich schon vor dem Jahr 1000 bestand und 1075 erstmals erwähnt wurde; frühgotischer Chor und Turm aus dem 13. Jahrhundert, mittelalterliche Wandmalereien mit Szenen aus dem Leben Jesu – eine der ältesten Kirchen Süddeutschlands.

Ulmer Münster


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Ulm

48.39851° N · 9.99250° O

Mit 161,53 m Höhe der höchste Kirchturm der Welt; 768 Stufen führen zur Aussichtsplattform mit Rundblick auf Ulm, Neu-Ulm und die Donau.

Wallfahrtskirche auf dem Bussen (St. Johannes Baptist)


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Uttenweiler-Offingen (Bussen)

48.16166° N · 9.55482° O

Marienwallfahrtskirche auf dem Bussen, dem „heiligen Berg Oberschwabens“, erstmals 805 in einer Urkunde des Klosters St. Gallen erwähnt.

Wallfahrtskirche Birnau


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Uhldingen-Mühlhofen (Bodenseekreis)

47.74616° N · 9.21926° O

Prachtvolle Rokokokirche am Ufer des Bodensees zwischen Meersburg und Überlingen, bekannt als „Himmelspforte des Barock".

Wallfahrtskirche Hohenrechberg


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Schwäbisch Gmünd-Rechberg

48.75669° N · 9.79013° O

Barocke Wallfahrtskirche St. Maria auf dem Gipfelplateau des Rechbergs neben der Burgruine Hohenrechberg.

Wallfahrtskirche Palmbühl


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Schömberg

≈ 48.21100° N · 8.76200° O

Weithin bekannte Wallfahrtskirche am Jakobsweg auf dem Palmbühl, umgeben von zahlreichen Kunstwerken; landschaftlich reizvoller Standort über dem Schlichemtal.

Hinweis

Wallfahrtskirche Schönenberg


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Ellwangen (Schönenberg)

48.97202° N · 10.14510° O

Barocke Wallfahrtskirche auf dem Schönenberg über Ellwangen.

Wallfahrtskirche St. Anna


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Haigerloch

48.36562° N · 8.80141° O

Barock-Rokoko-Wallfahrtskirche (1753–1757), gilt als schönste Barockkirche Hohenzollerns, mit prächtigen Stuckaturen und Deckenmalerei.

Wallfahrtskirche Steinhausen


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Bad Schussenried (Steinhausen)

48.02891° N · 9.69561° O

1728–1733 von Dominikus Zimmermann im Barockstil erbaut und als „schönste Dorfkirche der Welt“ bezeichnet.

Wallfahrtskirche „Maria in der Tanne“


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Triberg im Schwarzwald

48.13144° N · 8.22481° O

Barocke Wallfahrtskirche in Triberg.

Weilerkirche St. Georg


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Haigerloch-Owingen

48.33063° N · 8.84157° O

Älteste romanische Kirche Hohenzollerns, geweiht 1152, einsam auf dem ehemaligen Friedhof des wüst gefallenen Oberowingen gelegen.

Museen 35 Orte

Alamannenmuseum Ellwangen


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Ellwangen (Jagst)

48.96409° N · 10.12770° O

2001 eröffnet: Einblick in fünf Jahrhunderte alamannischer Besiedlung mit Funden aus dem 3. bis 5. Jahrhundert.

Atomkeller-Museum


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Haigerloch (Altstadt)

48.36678° N · 8.80404° O

Museum im Felsenkeller unter der Schlosskirche: Ort der deutschen Atomforschung 1944/45 (Heisenberg-Gruppe), mit Nachbau des Versuchsreaktors B-VIII.

Automuseum Wolfegg


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Wolfegg (Landkreis Ravensburg)

47.82180° N · 9.79371° O

Automuseum (Fritz B. Busch) in Wolfegg.

Deutsches Uhrenmuseum


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Furtwangen im Schwarzwald

48.05104° N · 8.20774° O

Umfangreiche Sammlung typischer Schwarzwalduhren und Zeugnisse der Uhrenentwicklung vor und während der Industrialisierung.

Dornier Museum


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Friedrichshafen

47.67049° N · 9.51750° O

Museum zur Luft- und Raumfahrtgeschichte am Flughafen Friedrichshafen.

Federseemuseum


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Bad Buchau

48.06980° N · 9.61106° O

Zweigmuseum des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg und zentrales Informationszentrum für das UNESCO-Welterbe „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“, mit Originalfunden und Rekonstruktionen im Freigelände.

Fruchtkasten (Heinrich-Blickle-Museum)


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Rosenfeld

≈ 48.28697° N · 8.72457° O

1581 erbautes ehemaliges Kornspeicher-Gebäude in der Frauenberggasse, seit 1982 Heinrich-Blickle-Museum mit einer der größten Sammlungen gusseiserner Ofenplatten Süddeutschlands.

Heimatmuseum Ebingen


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Albstadt-Ebingen (Spitalhof)

48.21414° N · 9.02582° O

Zweitältestes Museum des Zollernalbkreises mit Einblicken in das vielfältige Leben der Stadt Ebingen über die Jahrhunderte, von frühmittelalterlichen Funden bis zur beginnenden Industrialisierung.

Kunsthaus Bregenz


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Bregenz (Vorarlberg)

47.50499° N · 9.74730° O

Museum für zeitgenössische Kunst in einem Bau von Peter Zumthor direkt am Bodensee.

Kunstmuseum Albstadt


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Albstadt-Ebingen

48.21253° N · 9.02505° O

Eine der bedeutendsten städtischen Kunstsammlungen Baden-Württembergs im Zentrum von Ebingen, mit der weltweit größten Sammlung von Papierarbeiten Otto Dix' sowie dem Kinder- und Familienmuseum „junger kunstraum".

Kunstmuseum Ravensburg


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Ravensburg

47.78016° N · 9.61496° O

Kunstmuseum in der Ravensburger Oberstadt.

Limesmuseum Aalen


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Aalen

48.83624° N · 10.08419° O

Größtes römisches Museum Deutschlands auf dem Gelände des Kastells Aalen, des größten Reiterlagers am Limes.

Maschenmuseum


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Albstadt-Tailfingen

48.25573° N · 9.01634° O

Museum zur Geschichte der Maschenindustrie im ehemaligen Werksgebäude der Textilmaschinenfabrik Mayer & Cie; funktionsfähige Maschinen und Textilien von 1870 bis 1970.

Mercedes-Benz Museum


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Stuttgart-Untertürkheim

48.78820° N · 9.23399° O

DNA-spiralförmiges Museumsgebäude am Werkstor Untertürkheim mit rund 160 Fahrzeugen und über 1.500 Exponaten zur Automobilgeschichte.

Museum der bayerischen Könige


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Schwangau (Hohenschwangau)

47.55356° N · 10.73622° O

Museum zur Geschichte des Hauses Wittelsbach am Alpsee bei Hohenschwangau.

Museum der Stadt Füssen


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Füssen (Kloster St. Mang)

47.56660° N · 10.69946° O

Stadtmuseum von Füssen im ehemaligen Benediktinerkloster St. Mang.

Museum Humpis-Quartier


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Ravensburg

47.78048° N · 9.61575° O

Ehemalige Wohnhäuser der mittelalterlichen Kaufmannsfamilie Humpis: In rund 60 Räumen lassen sich über 1.000 Jahre Kulturgeschichte entdecken.

Museum im Kräuterkasten


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Albstadt-Ebingen

48.21448° N · 9.02634° O

Sammlung archäologischer Funde und Fossilien der Schwäbischen Alb im ehemaligen Fruchtkasten aus dem 15. Jahrhundert, zugleich GeoPark-Infostelle.

Museum im Prediger


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Schwäbisch Gmünd

48.79991° N · 9.79603° O

Museum im ehemaligen Predigerkloster in Schwäbisch Gmünd.

Museum im Vorderen Schloss Mühlheim


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Mühlheim an der Donau

48.02503° N · 8.88920° O

Museum im Vorderen Schloss von Mühlheim an der Donau im Oberen Donautal.

Museum Oberes Donautal


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Fridingen an der Donau

48.02081° N · 8.93181° O

Heimatmuseum in Fridingen zur Geschichte und Kultur des Oberen Donautals.

Museum Ravensburger


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Ravensburg

47.78026° N · 9.61544° O

Museum zur Geschichte des Ravensburger Spiele- und Buchverlags in der Ravensburger Oberstadt.

Nähmaschinenmuseum – Sammlung Albrecht Mey


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Albstadt-Lautlingen

48.21514° N · 8.94985° O

Über 420 seltene Nähmaschinen, gesammelt von Albrecht Mey; weltweit einzige Sammlung, in der alle wichtigen frühen Erfindermaschinen – teils als funktionsfähige Nachbauten – zu sehen sind.

Naturkundemuseum Stuttgart (Museum am Löwentor)


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Stuttgart-Bad Cannstatt

48.80533° N · 9.19017° O

Staatliches Museum für Naturkunde im Rosensteinpark mit Schwerpunkt Paläontologie und Geologie; Gegenstück zum biologisch ausgerichteten Museum Schloss Rosenstein.

Oberschwäbisches Museumsdorf Kürnbach


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Bad Schussenried-Kürnbach

47.99220° N · 9.67609° O

Freilichtmuseum mit historischen Gebäuden Oberschwabens.

Panorama-Museum Hans Kloss


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Schwäbisch Gmünd (Marktplatz)

48.79955° N · 9.79770° O

Museum in der „Grät“ am Marktplatz mit dem „Gmünder Epos“ und einem 15 m langen Panoramagemälde der Staufersaga von Hans Kloss.

Pfahlbauten Unteruhldingen


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Uhldingen-Mühlhofen

47.72545° N · 9.22884° O

Ältestes archäologisches Freilichtmuseum Deutschlands, das seit über 100 Jahren das Erbe der mitteleuropäischen Pfahlbauer lebendig hält; UNESCO-Welterbe „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“.

Philipp-Matthäus-Hahn-Museum


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Albstadt-Onstmettingen

48.28464° N · 9.00319° O

Museum zum Pfarrer, Erfinder und Feinmechaniker Philipp Matthäus Hahn, untergebracht in der restaurierten romanischen Johanneskirche (um 940).

Porsche Museum


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Stuttgart-Zuffenhausen

48.83430° N · 9.15245° O

Markantes, über dem Porscheplatz schwebendes Museumsgebäude mit rund 80 ausgestellten Fahrzeugen von der frühen 356 bis zu aktuellen 911-Modellen.

Sammlung Waagen und Gewichte


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Albstadt-Onstmettingen (Riedschule)

48.28245° N · 8.99961° O

Über 1.400 Exponate von 1850 bis heute in der ehemaligen Riedschule, gepflegt von der Arbeitsgemeinschaft „Waagen und Gewichte"; mehr als 600 Waagen von rund 50 Herstellern.

Schwäbisches Bauernmuseum Inzigkofen


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Inzigkofen

48.07466° N · 9.17730° O

Museum zum bäuerlichen Leben in Inzigkofen im Oberen Donautal.

Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof


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Gutach (Schwarzwaldbahn)

48.27200° N · 8.19718° O

Ältestes Freilichtmuseum Baden-Württembergs mit Schwarzwaldhöfen des 16. bis 18. Jahrhunderts samt Nebengebäuden wie Speichern, Backhäusern und Sägewerken.

Schwarzwaldmuseum Triberg


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Triberg im Schwarzwald

48.12920° N · 8.22979° O

Museum zum einfachen Leben im Schwarzwald mit Handwerk und Werkzeugen, historischen Schwarzwalduhren und regionalen Trachten.

Stauffenberg-Gedenkstätte / Musikhistorische Sammlung Jehle


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Albstadt-Lautlingen (Schloss Lautlingen)

48.21394° N · 8.96082° O

Gedenkstätte für den Widerstandskämpfer Claus Schenk Graf von Stauffenberg im Schloss Lautlingen, zugleich Sitz der musikhistorischen Instrumentensammlung des Ebinger Klavierbauers Martin Friedrich Jehle (16.–19. Jahrhundert).

Zeppelin Museum


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Friedrichshafen

47.65079° N · 9.48317° O

Größte Sammlung zur Geschichte der Zeppelin-Luftschifffahrt weltweit, mit Teilrekonstruktion der LZ 129 Hindenburg begehbar; untergebracht im Bauhaus-Hafenbahnhof am Bodensee.

Natursehenswürdigkeiten 30 Orte

Bärental und Schweinbachtal (Hirsau)


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Calw-Hirsau

≈ 48.73754° N · 8.71958° O

Wildromantisches Tal bei Hirsau: Der Wanderweg (blaue Raute) führt durch den Ortsteil Bärental, folgt dem Bach über mehrere Holzbrücken zum Rotwildgehege und nimmt dann als abenteuerlicher Pfad durch das Schweinbachtal und Buntsandsteinformationen Kurs auf die rund 12 m lange Bruderhöhle, in der sich der Überlieferung nach Hirsauer Mönche versteckten. Die Koordinate markiert den Talbereich.

Hinweis

Blautopf


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Blaubeuren (Alb-Donau-Kreis)

48.41629° N · 9.78381° O

Zweitgrößte Karstquelle Deutschlands mit charakteristischem türkisblauem Wasser, bis zu 21 m tief; direkt hinter dem Kloster Blaubeuren, ganzjährig frei zugänglich. Speist das über 18 km lange, erforschte Blauhöhlensystem.

Breitachklamm


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Oberstdorf (Tiefenbach)

47.39354° N · 10.23213° O

Mit rund 150 m Tiefe eine der tiefsten Felsenschluchten Mitteleuropas: Der 2,5 km lange Weg führt zwischen fast senkrechten Felswänden entlang der tosenden Breitach.

Doline Saugrube


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ca. 2,6 km südlich von Bitz

≈ 48.21860° N · 9.09050° O

Eine der eindrucksvollsten Dolinen (Erdfälle) im Zollernalbkreis, ca. 20 m im Durchmesser und bis 8 m tief, mit charakteristischem Erlenbestand am Rand – typisches Karstphänomen des Großen Heubergs.

Hinweis

Donaudurchbruch bei Beuron


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Beuron (Landkreis Sigmaringen)

≈ 48.05117° N · 8.97032° O

Eindrucksvolles Durchbruchstal der oberen Donau zwischen Fridingen und Sigmaringen mit bis zu 200 m hohen Kalkfelswänden; bekanntestes Teilstück bei Kloster Beuron.

Hinweis

Donauversickerung


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Tuttlingen-Möhringen

47.92939° N · 8.75736° O

Naturschauspiel bei Möhringen: An bis zu 200 Tagen im Jahr versickert die Donau auf rund 5 km Flussstrecke vollständig im porösen Kalkgestein und fließt unterirdisch weiter.

Espenloch-Hintere Halde


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Rangendingen (Nordteil, Grenze zu Hirrlingen)

≈ 48.39420° N · 8.89370° O

Seit 1988 ausgewiesenes, rund 22,4 ha großes Naturschutzgebiet nördlich von Rangendingen mit artenreichem Offenland.

Hinweis

Gallusquelle


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Veringenstadt-Hermentingen

48.19999° N · 9.21472° O

Eine der bedeutendsten Karstquellen der Schwäbischen Alb mit durchschnittlich 470 l/s Schüttung, mündet nach wenigen Metern in die Lauchert.

Gespaltener Fels


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Hausen am Tann (Schafberg)

48.22067° N · 8.84005° O

Markante, wie gespalten wirkende Felsformation auf knapp 1000 m im Naturschutzgebiet Schafberg-Lochenstein; seltene Pflanzen wie das Löwenzahn-Habichtskraut.

Halbinsel Mettnau


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Radolfzell am Bodensee

47.72991° N · 8.99557° O

Halbinsel bei Radolfzell mit Naturschutzgebiet am Bodensee.

Hausertaleiche


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Haigerloch-Gruol

48.33101° N · 8.77723° O

Über 500 Jahre alte, rund 30 m hohe Eiche („Dicke Eiche"), seit 1935 Naturdenkmal, mit kleinem Bildstock.

Hülbe bei Heinstetten


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Meßstetten (Gem. Hartheim)

48.13250° N · 8.97450° O

Historischer Karst-Weiher („Hülbe") zur früheren Wasserversorgung auf der wasserarmen Hochfläche – landschaftstypisches Alb-Motiv.

Insel Mainau


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Konstanz

47.70625° N · 9.19156° O

Bekannteste Sehenswürdigkeit am Bodensee, die „Blumeninsel" mit barockem Deutschordensschloss, italienischem Rosengarten, Schmetterlingshaus und über 150 Jahre altem Baumbestand.

Irrenberg-Hölzle


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Albstadt-Pfeffingen

48.27972° N · 8.94028° O

Teil des rund 128 ha großen Naturschutzgebiets Irrenberg-Hundsrücken, größtes Schutzgebiet des Zollernalbkreises, mit artenreichen Kalkmagerrasen.

Kocherursprung


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Oberkochen

48.77207° N · 10.09529° O

Karstquelle bei Oberkochen, der Ursprung des Flusses Kocher.

Lochenstein


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Balingen-Weilstetten

48.22038° N · 8.84848° O

963 m hoher Felsgipfel des Lochen-Bergs mit Gipfelkreuz und vor-/frühgeschichtlichen Siedlungsspuren, am Albsteig (HW1) gelegen.

Nationalparkzentrum Ruhestein


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Baiersbronn (Ruhestein)

48.56131° N · 8.22190° O

Besucherzentrum des Nationalparks Schwarzwald am Ruhestein, Ausgangspunkt für Erkundungen im Nordschwarzwald.

Nusplinger Plattenkalk & Geologischer Lehrpfad


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Nusplingen

48.13190° N · 8.89060° O

Weltberühmte Fossilienfundstelle (u. a. „Meerengel", Flugsaurier, Libellen aus dem Jurameer), seit 1993 vom Naturkundemuseum Stuttgart ausgegraben; 12-Stationen-Lehrpfad „Ins Reich der Meerengel" mit Klopfplatz zum Selbst-Fossiliensuchen.

Pfrunger-Burgweiler Ried


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Ostrach / Wilhelmsdorf

47.89839° N · 9.39341° O

Rund 9 km lange vermoorte Talaue zwischen Ostrach und Wilhelmsdorf, eines der größten zusammenhängenden Moorgebiete Süddeutschlands; nach einem Naturschutzgroßprojekt (2002–2015) darf es wieder heilen und wachsen.

Randecker Maar


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Bissingen an der Teck (Landkreis Esslingen)

48.57621° N · 9.52563° O

Größtes vulkanisches Objekt der Schwäbischen Alb: kreisrunder, ca. 1,2 km durchmessender Maarkrater des Urach-Kirchheim-Vulkanfelds, vor rund 17 Mio. Jahren entstanden; heute Naturschutzgebiet mit Zipfelbachschlucht.

Ravennaschlucht


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Breitnau (Hochschwarzwald)

47.91877° N · 8.08012° O

Romantische Schlucht der Ravenna im Hochschwarzwald, überspannt vom Ravennaviadukt.

Rosenfeld Altstadt


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Rosenfeld

48.28920° N · 8.72360° O

Gut erhaltener historischer Stadtkern mit Stadtmauer, Marktplatz und Fachwerkbauten wie der 1244 erbauten Alten Apotheke.

SchieferErlebnis Dormettingen


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Dormettingen, Wasenstraße 38

48.23987° N · 8.77622° O

Rekultivierter ehemaliger Ölschiefer-Steinbruch mit Schiefersee, Rundweg und Fossilien-Klopf- und Sammelstelle für rund 180 Mio. Jahre alte Ammoniten; ammonitenförmiges Freilufttheater.

Schwenninger Moos


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Villingen-Schwenningen

48.04226° N · 8.52845° O

Naturschutzgebiet und Ursprung des Neckars; Moorlandschaft mit lichten Birken- und Fichtenwäldern und Wanderpfaden.

Seerosengarten Balingen


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Balingen-Engstlatt (Körnen 1)

48.29751° N · 8.89985° O

Liebevoll aus seinem Dornröschenschlaf geweckter Freizeit- und Spielpark mit Seerosenteich, Miniaturlandschaften, Gartenbahn, Tretbooten, Trampolinen und Pedal-Kart-Bahn.

Sinterkalk im Harresbachtal


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Obernheim

48.17130° N · 8.82820° O

Kalktuff-/Sinterkalkbildungen im Harresbachtal – kleines geologisches Naturdenkmal mit Versinterungen am Bach.

Starzlachklamm


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Sonthofen (Berghofen)

47.53264° N · 10.31351° O

Wildromantische Klamm bei Sonthofen im Oberallgäu.

Wollmatinger Ried


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Konstanz

47.67594° N · 9.14324° O

Mit 767 Hektar das größte und wichtigste Naturschutzgebiet auf der deutschen Seite des Bodensees; Lebensraum für rund 600 Pflanzen- und 290 Vogelarten.

Wurzacher Ried


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Bad Wurzach

47.92058° N · 9.88549° O

Größtes intaktes Hochmoor Mitteleuropas nördlich von Bad Wurzach: ein Mosaik aus Hoch- und Niedermoor, Streuwiesen und Moorwäldern mit über 2.500 nachgewiesenen Pflanzen, Tieren und Pilzen; 1989 mit dem Europadiplom ausgezeichnet.

Wutachschlucht


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Löffingen / Bonndorf

47.86088° N · 8.28347° O

Wilde, tief eingeschnittene Schlucht der Wutach, oft als „Grand Canyon des Schwarzwalds“ bezeichnet.

Seen 26 Orte

Alpsee (Schwangau)


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Schwangau (Hohenschwangau)

47.54895° N · 10.72132° O

Bergsee am Fuß der Schlösser Hohenschwangau und Neuschwanstein.

Altenburger Baggersee


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Reutlingen-Altenburg

48.55205° N · 9.18885° O

9,5 ha großer Baggersee, von Mai bis September beliebtes Naherholungsziel.

Bodensee


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Bodenseekreis

47.64777° N · 9.34718° O

Mit rund 536 km² der größte See Deutschlands, den sich Deutschland, Österreich und die Schweiz teilen.

Epple-Baggersee


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Kirchentellinsfurt

48.54117° N · 9.15066° O

Beliebter Baggersee mit klarem Wasser und großer Liegewiese, Naherholungsgebiet bei Tübingen.

Federsee


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Bad Buchau

48.08288° N · 9.62962° O

Nur 1,4 km² großer und im Schnitt kaum einen Meter tiefer See in einer Moorlandschaft, ausgezeichnet als „Europareservat“.

Feldsee


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Feldberg (Hochschwarzwald)

47.87045° N · 8.03254° O

Eiszeitlicher Karsee am Feldberg, der im Winter komplett zufriert – Eis und Schnee halten sich teils bis in den Mai.

Forggensee


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Schwangau / Füssen

47.61686° N · 10.74276° O

Stausee des Lechs bei Schwangau und Füssen.

Gönninger Seen


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Reutlingen-Gönningen

48.42660° N · 9.17846° O

Seenlandschaft bei Gönningen mit Badebereich am vorderen Teich, beliebtes Ausflugsziel.

Großer Alpsee


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Immenstadt im Allgäu

47.57255° N · 10.17670° O

See bei Immenstadt im Oberallgäu.

Hopfensee


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Füssen (Hopfen am See)

47.59978° N · 10.66905° O

See bei Füssen im Ostallgäu.

Illmensee


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Illmensee (Landkreis Sigmaringen)

47.86211° N · 9.37513° O

See bei Pfullendorf in Oberschwaben.

Laizer Baggersee


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Inzigkofen-Laiz

48.06517° N · 9.18414° O

6,2 ha großer Baggersee bei Sigmaringen-Laiz mit Wander- und Radwegen rundum, beliebtes Naherholungsziel.

Mindelsee


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Radolfzell-Möggingen

47.75459° N · 9.02675° O

See im Naturschutzgebiet bei Möggingen (Radolfzell).

Mummelsee


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Seebach (Hornisgrinde)

48.59786° N · 8.20097° O

Größter Karsee des Nordschwarzwalds und leicht zu erreichen: 3,7 Hektar groß, 17 m tief, auf 1.028,5 m Höhe an der Schwarzwaldhochstraße.

Schiefersee


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Balingen-Frommern

48.24680° N · 8.85630° O

Ehemaliger Ölschiefer-Steinbruch, heute wassergefüllter See bei Frommern; beliebtes Naherholungs- und Badegewässer.

Schlattsee


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zwischen Schömberg und Meßstetten

48.24710° N · 8.82400° O

Kleineres Gewässer im Zollernalbkreis. Auch bei wiederholter Recherche (inkl. Google) ließ sich kein Gewässer dieses Namens zwischen Schömberg und Meßstetten bestätigen – Angabe mit Vorsicht zu genießen.

Hinweis

Schluchsee


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Schluchsee (Südschwarzwald)

47.81859° N · 8.17704° O

Größter See des Schwarzwalds: ein aufgestauter Eiszeitsee (Staumauer 1929–1932), über 7 km lang und bis zu 61 m tief.

Schömberger Stausee


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Schömberg

48.21000° N · 8.76806° O

Rund 1,7 km langer Stausee (ca. 640 m ü. NN, 8 ha), vor über 70 Jahren zur Stromerzeugung angelegt; EU-Badegewässer mit Rundweg und Gastronomie.

Stausee Oberdigisheim


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Meßstetten, zwischen Oberdigisheim und Obernheim

48.16944° N · 8.88250° O

Auch Stausee Kohlstatt-Brunnenbach genannter Hochwasserrückhaltesee auf dem Großen Heuberg (1983 eröffnet, ca. 795 m ü. NN, einer der höchstgelegenen Stauseen Baden-Württembergs); Badesee mit Liegewiesen und Spielplatz. Ein separat benannter „Stausee Unterdigisheim" ließ sich nicht bestätigen – es handelt sich um denselben See.

Titisee


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Titisee-Neustadt

47.89321° N · 8.14624° O

Größter natürlicher See des Schwarzwalds, rund 2 km lang.

Waller- und Karpfensee


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Mengen-Rulfingen

48.03656° N · 9.27952° O

27,3 ha großer See bei Mengen, ganzjährig beliebtes Ausflugsziel zum Angeln, Spazieren und für Wassersport.

Weiher bei der Riedmühle


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Winterlingen

48.17270° N · 9.13510° O

Kleiner Weiher und Geotop bei der Riedmühle im Schmiecha-/Bäratal-Gebiet.

Weiher Schloss Glatt


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Sulz am Neckar-Glatt

48.38667° N · 8.62500° O

Teich, der das Renaissance-Wasserschloss Glatt vollständig umgibt – eines der wenigen erhaltenen Wasserschlösser Baden-Württembergs.

Weißensee


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Füssen

47.57389° N · 10.63788° O

See bei Füssen im Ostallgäu.

Wildsee (Kaltenbronn)


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Gernsbach (Kaltenbronn)

48.71808° N · 8.45880° O

Karsee im Naturschutzgebiet Kaltenbronn mit angrenzendem Wildseemoor.

Zielfinger Vogelsee


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Sigmaringendorf / Mengen

48.03806° N · 9.26639° O

Rund 45 ha großes Naturschutzgebiet (seit 1992) mit Baggersee, Schilfzonen und Nistflößen; bedeutender Rastplatz für rund 270 nachgewiesene Vogelarten.

Tiere, Tierparks und Wildgehege 19 Orte

Affenberg Salem


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Salem (Bodenseekreis)

47.75848° N · 9.24853° O

Größtes Freigehege für Berberaffen in Deutschland: fast 200 Tiere bewegen sich frei auf über 20 Hektar Wald; dazu eine Storchenkolonie und Damwild.

Albaquarium


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Albstadt-Ebingen

48.21400° N · 9.02791° O

Deutschlandweit einziges vereinsgeführtes Schauaquarium (über 22.000 Liter Wasser, mehr als 40 Kleinbiotope) im Untergeschoss des Ebinger Hallenbads; zeigt u. a. Piranhas, Höhlen- und Riff-Fische, Riesenschlangen, Kaimane und seit 2010 Weißbüscheläffchen.

AlbEsel (Eselwanderungen)


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Meßstetten-Hossingen

48.19277° N · 8.92105° O

Geführte Eselwanderungen mit den Alb-Eseln „Peterle" und „Paulchen" rund um Meßstetten, u. a. zum Gräbelesberg, Richtung Hörnle oder auf dem Traufgang Ochsenbergtour; für Familien mit Kindern geeignet.

Alpakahof Zollernalb


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Burladingen-Ringingen

48.32730° N · 9.09940° O

Familienbetrieb (Familie Dorn & Maichle) mit über 20 Alpakas in idyllischem Tal; geführte Alpakawanderungen mit Ausblick auf die Schwäbische Alb, außerdem Kindergeburtstage, Hofführungen und Kräuterwanderungen.

Alpenwildpark Pfänder


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Lochau / Bregenz (Pfänder)

47.50659° N · 9.77841° O

Wildpark am Pfänder oberhalb des Bodensees.

Alternativer Wolf- und Bärenpark Schwarzwald


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Bad Rippoldsau-Schapbach

48.39153° N · 8.31109° O

In großen, naturnahen Gehegen leben gerettete Bären, Wölfe und Luchse – ein Ort, an dem Tier- und Umweltschutz unmittelbar erlebbar wird.

AURa.alpakas


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Rangendingen

48.38400° N · 8.89708° O

Alpakahof in Rangendingen mit geführten Alpakawanderungen für Einzelpersonen und Gruppen, betrieben von Familie Rohrer.

Freizeitgelände Rossberg


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Albstadt-Ebingen (am Traufgang Schlossfelsenpfad)

48.20860° N · 9.06855° O

Großer Abenteuerspielplatz mit Rutschen, Schaukeln, Wippen und Sandkästen, dazu Streichelzoo mit Pferden, Schafen, Ziegen, Hasen und Meerschweinchen sowie Kinderreiten am Wochenende; Rossberghaus mit Bewirtung.

Heuberg Alpaka (Alpakawanderungen)


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Meßstetten

48.18143° N · 8.97275° O

Familienbetrieb auf dem Heuberg mit geführten Alpakawanderungen für Familien, Paare und Gruppen; zusätzlich Kindergeburtstage, Fotoshootings und Firmenevents buchbar.

Rotwildgehege Hirsau


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Calw-Hirsau

48.73712° N · 8.72897° O

1970 zur Erinnerung an die historischen Rotwildbestände angelegt: rund 3,5 Hektar im Schweinbachtal mit etwa zehn Tieren, Aussichtsplattform, tägliche Fütterung zwischen 13 und 14 Uhr, Eintritt frei.

SEA LIFE Konstanz


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Konstanz

47.65695° N · 9.18006° O

Aquarium am Hafen von Konstanz mit Unterwasserwelten aus Bodensee, Rhein und den Weltmeeren.

Streichelzoo Hofgut Domäne


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Hechingen

48.33715° N · 8.94988° O

Streichelzoo auf dem Hofgut Domäne direkt am Fuß von Burg Hohenzollern, in unmittelbarer Nähe zum Adventure-Golfpark; beliebtes Ausflugsziel für Familien mit kleinen Kindern.

Streichelzoo Waldschenke (Schömberg)


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Schömberg (beim Stausee)

48.21014° N · 8.77125° O

Kostenloser Streichelzoo mit Lamas, Ponys, Eseln, Ziegen, Kängurus und Emu direkt am Schömberger Stausee, dazu ein Minidorf mit 20 Fachwerkhäusern im Maßstab 1:10 und die „Schwäbische Kindereisenbahn" seit 1969.

Wild- und Freizeitpark Allensbach


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Allensbach (Bodensee)

47.74125° N · 9.04871° O

Rund 75 Hektar großer Wildpark mit über 300 Wildtieren; Polarwölfe und Braunbären teilen sich ein etwa 2 Hektar großes Waldgelände, dazu Bisons, Luchse, Wildschweine und bekannte Greifvogelshows.

Wildgehege Locherholz


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Ravensburg

47.77789° N · 9.64090° O

Wildgehege auf rund 590 m Höhe mit etwa 30 Tieren, darunter Mufflons, Damwild und Wildschweine, dazu großer Kinderspielplatz mit Kletteranlagen, Seilbahn und Rutsche.

Wildgehege Meßstetten


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Meßstetten

48.17684° N · 8.99894° O

1972 gegründetes, über 200.000 m² großes Wildgehege mit Rot- und Damwild, Wildschweinen, Mufflons und Zwergziegen; frei zugänglicher Rundweg mit Waldlehrpfad, Fütterungsstationen und Spielplatz.

Wildgehege Mühlberg


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Tuttlingen-Möhringen

≈ 47.96096° N · 8.76783° O

Ruhiges Wildgehege mit freiem Eintritt, ganzjährig geöffnet; heimische Wildtiere wie Rot- und Rehwild in naturnaher Umgebung.

Hinweis

Wildgehege Tannenbühl


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Bad Waldsee (Tannenbühl)

≈ 47.91472° N · 9.78139° O

Wildgehege zwischen Bad Waldsee und Bad Wurzach mit Rot- und Schwarzwild und sogar Steinböcken. Die Koordinate markiert den Ortsteil Tannenbühl.

Hinweis

Wildschweingehege Albstadt-Ebingen


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Albstadt-Ebingen (Waldheim)

48.22503° N · 9.04085° O

Wildschweingehege mitten im Wald beim Freizeitgelände Waldheim, direkt am Traufgang Schlossfelsenpfad; mit Aussichtsturm, Rastplatz und Spielstation.

Türme 23 Orte

Aalbäumle


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Aalen

48.81706° N · 10.08932° O

Aussichtsturm bei Aalen mit weitem Panorama über die Stadt.

Achalm


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Reutlingen

48.49394° N · 9.24408° O

707 m hoher „Hausberg" Reutlingens mit einem 1838 auf den Fundamenten des alten Bergfrieds errichteten Aussichtsturm; beliebtes Naherholungsziel mit Blick über die Stadt und die Schwäbische Alb.

Aussichtsturm Bickelsberg/Brittheim


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Rosenfeld

48.29518° N · 8.69173° O

2018 eingeweihter, rund 10 m hoher Holz-Aussichtsturm mit Blick über die Alb bis zum Schönbuch, bei guter Sicht bis zu den Alpen.

Blaserturm


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Ravensburg

47.78211° N · 9.61370° O

Turm am Marienplatz in Ravensburg, gegen eine geringe Gebühr zu besteigen.

Bürgerturm Ebingen


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Albstadt-Ebingen

48.21230° N · 9.02740° O

Markanter Eckturm der Stadtbefestigung von ca. 1500 am Bürgerturmplatz mitten in Ebingen, Wahrzeichen der Altstadt.

Calwer Torturm


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Neubulach

48.66169° N · 8.69451° O

Wahrzeichen von Neubulach: Der Torturm am Calwer Tor besitzt einen über 61 Stufen erreichbaren Turmraum, 1907 als Lesezimmer eingerichtet und 2004 renoviert, mit Fernsicht zur Schwäbischen Alb, ins Gäu, ins Nagoldtal und zum Schwarzwald; von Mai bis September sonntags geöffnet.

Feldbergturm


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Feldberg (Hochschwarzwald)

47.86446° N · 8.02215° O

Ehemaliger Funkturm auf dem Seebuck, heute Aussichtsturm; seit 2013 beherbergt er ein Schwarzwälder Schinkenmuseum.

Fernsehturm Stuttgart


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Stuttgart-Degerloch

48.75481° N · 9.19083° O

216,6 m hoher Fernseh- und Aussichtsturm auf dem Hohen Bopser, 1956 als weltweit erster seiner Art in Stahlbetonbauweise errichtet; Aussichtsplattform in 150 m Höhe mit Blick über Stuttgart, Neckartal, Schwäbische Alb und Schwarzwald.

Gansnest-Turm


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Fridingen an der Donau

48.03448° N · 8.93748° O

18 m hoher Aussichtsturm auf 759 m über NN am Wanderweg, der durch Höhlenpassagen und die Kolbinger Höhle hinab nach Fridingen führt.

Hochturm Rottweil


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Rottweil (Altstadt)

48.16665° N · 8.62184° O

Wehrturm auf dem höchsten Punkt der Rottweiler Altstadt, Teil der historischen Stadtbefestigung der ältesten Stadt Baden-Württembergs.

Hornisgrindeturm


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Seebach (Hornisgrinde)

48.60150° N · 8.20059° O

Aussichtsturm auf der Hornisgrinde, der höchsten Erhebung des Nordschwarzwalds (1.163 m).

Mangturm


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Lindau (Bodensee)

47.54442° N · 9.68351° O

Historischer Turm am Hafenplatz der Insel Lindau.

Mehlsack


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Ravensburg

47.77935° N · 9.61555° O

Wahrzeichen von Ravensburg: 51 m hoher, runder Wehrturm aus dem 14. Jahrhundert, benannt nach seiner charakteristischen Form; gegen eine geringe Gebühr zu besteigen.

Raichberg / Nägelehaus


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Albstadt-Onstmettingen

48.30528° N · 8.99333° O

956 m hoher Gipfel mit Wanderheim Nägelehaus (1928), 22 m hohem Aussichtsturm und Panorama über Schwarzwald und Alpen bei guter Sicht.

Rheintorturm


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Konstanz

47.66601° N · 9.17741° O

Turm der mittelalterlichen Stadtbefestigung am Rhein in der Konstanzer Altstadt.

Römerturm Haigerloch


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Haigerloch

48.36499° N · 8.80352° O

Begehbarer ehemaliger Bergfried von Schloss Haigerloch (um 1150), April bis Oktober besteigbar, Blick über die Altstadt.

Roßbergturm


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Reutlingen-Gönningen

48.41788° N · 9.14287° O

1913 zum 25-jährigen Bestehen des Schwäbischen Albvereins errichteter, 28 m hoher Aussichtsturm auf dem Roßberg mit weitem Blick; daneben das bewirtschaftete Roßberghaus.

Schlossfelsenturm Ebingen


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Albstadt-Ebingen

48.21772° N · 9.03608° O

1899 auf dem Gelände der ehemaligen Burg Häringstein errichteter, 24 m hoher Aussichtsturm; bei guter Sicht Blick bis zur Zugspitze und zum Säntis.

Schönbergturm


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Pfullingen-Unterhausen

48.44132° N · 9.22795° O

Aussichtsturm auf dem Schönberg südlich von Pfullingen mit Blick über das Albvorland und den Schönbuch.

Stöcklewaldturm


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Furtwangen im Schwarzwald

48.09159° N · 8.25372° O

Aussichtsturm im Schwarzwald bei Furtwangen mit weitem Panoramablick über den mittleren Schwarzwald.

TK Elevator Testturm (Rottweil Tower)


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Rottweil

48.17933° N · 8.62512° O

246 m hoher Aufzug-Testturm von TK Elevator, höchstes Bauwerk seiner Art weltweit; öffentlich zugängliche Aussichtsplattform auf rund 232 m Höhe mit weitem Rundblick über Schwäbische Alb und Schwarzwald.

Volkmarsbergturm


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Oberkochen

48.79218° N · 10.08624° O

1930 erbauter, 23 m hoher Aussichtsturm auf dem Volkmarsberg (743 m) inmitten einer Wacholderheide über Oberkochen; bei guter Sicht reicht der Blick bis zu den Alpen.

Wasserturm Rauer Bühl


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Meßstetten

≈ 48.18760° N · 8.97470° O

29 m hoher Wasserturm auf 992 m mit Aussichtsplattform, an Wochenenden bei gutem Wetter geöffnet; Blick bis Schwarzwald und Alpen.

Hinweis
Wasserfälle 18 Orte

Allerheiligen-Wasserfälle


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Oppenau

48.53110° N · 8.18881° O

Mehrstufiger Wasserfall im Lierbachtal bei Oppenau, nahe der Klosterruine Allerheiligen.

Buchenegger Wasserfälle


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Oberstaufen (Steibis)

47.52972° N · 10.04981° O

Wasserfälle bei Steibis in der Gemeinde Oberstaufen.

Endinger Wasserfälle


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Balingen-Endingen

48.25470° N · 8.83145° O

Im Volksmund scherzhaft „Niagarafälle von Endingen" genannte Wasserfallstufen im Geopark Schwäbische Alb, beliebtes Ziel entlang der Wanderroute Zollernschloss-Balingen-Runde ab Erzingen.

Eyachlaufen (Blaue Lagune)


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Albstadt-Laufen, nahe Steinbergstraße/Parkplatz Steinberg

48.22512° N · 8.91767° O

Im Volksmund „Blaue Lagune" genannter, 6–8 m hoher Wasserfall der Eyach (namensgebend für „Laufen"), Rest der ehemaligen Laufener Papierfabrik; erreichbar von der Steinbergstraße bzw. dem Parkplatz Steinberg.

Geroldsauer Wasserfall


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Baden-Baden-Geroldsau

48.71271° N · 8.24969° O

Wasserfall des Grobbachs in einem idyllischen Waldstück bei Geroldsau, erreichbar über einen schönen Wanderweg.

Gertelbach-Wasserfälle


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Bühlertal (Obertal)

48.66447° N · 8.21486° O

Kaskaden des Gertelbachs im Bühlertal-Obertal in Richtung Schwarzwaldhochstraße.

Gieß-Wasserfall (Lauchert)


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Veringenstadt-Veringendorf

48.16024° N · 9.20126° O

Die Lauchert stürzt über eine rund 10 m hohe Tuffsteinterrasse in ein blaues Becken; einst größter Wasserfall der Schwäbischen Alb, seit dem Bau eines Kraftwerks in den 1920er Jahren mit deutlich weniger Wasser – nach starkem Regen weiterhin ein eindrucksvolles Schauspiel.

Gütersteiner Wasserfall


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Bad Urach

48.49014° N · 9.35464° O

Wasserfall mit zahlreichen kleinen Kaskaden in ein Becken, geprägt von Sinterablagerungen kalkgesättigter Quellwasser auf Moospolstern.

Junginger Wasserfall (Starzel-Wasserfall)


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Jungingen, zwischen Jungingen und Schlatt

48.33691° N · 9.03031° O

Auch „Junginger Gieß" genannt: rund 8 m hoher Wasserfall der Starzel, an der Kirchenköpfle-Tour zwischen Jungingen und Schlatt gelegen.

Reichenbach Wasserfall


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Hechingen (Killertal)

≈ 48.35193° N · 8.96965° O

Wasserfall am Reichenbach im Killertal zwischen Hechingen und Burladingen, in einem FFH-Naturschutzgebiet; genaue Lage und Zugänglichkeit konnten nicht abschließend verifiziert werden.

Hinweis

Roschbach Wasserfall (Roschbachbänkle)


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Balingen-Zillhausen

48.26194° N · 8.93162° O

Wasserfall am Roschbach (Nebenbach des Büttenbachs) im gleichnamigen Naturschutzgebiet; das „Roschbachbänkle" oberhalb bietet einen Rastplatz mit Blick auf den Fall, unweit des Zillhausener Wasserfalls.

Salmendinger Wasserfälle


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Burladingen-Salmendingen

48.36687° N · 9.10064° O

Rund 4 m hoher Wasserfall am Albtraufrand oberhalb von Salmendingen, der wasserreich aus dem Weißjura-Schutt hervortritt; Ziel des 5,6 km langen Rundwanderwegs „Wasserfälle", besonders eindrucksvoll im Frühjahr.

Sankenbach-Wasserfall


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Baiersbronn (Landkreis Freudenstadt)

48.48390° N · 8.33872° O

Mehrstufiger, über 40 m hoher Wasserfall an der Karstwand des Sankenbachsees, einem von sieben erhaltenen eiszeitlichen Karseen im nordöstlichen Schwarzwald.

Scheidegger Wasserfälle


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Scheidegg (Rickenbach)

47.59146° N · 9.84130° O

Wasserfälle im Rickenbachtobel bei Scheidegg mit Geo-Erlebnispfad.

Todtnauer Wasserfall


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Todtnau

47.84413° N · 7.93903° O

Das Stübenbächle stürzt hier 97 m über vier Stufen ab, der höchste freie Fall misst rund 60 m.

Triberger Wasserfälle


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Triberg im Schwarzwald

48.12636° N · 8.22765° O

Zu Deutschlands höchsten Wasserfällen zählend: sieben Fallstufen mit 163 m Gesamthöhe zwischen rund 805 und 713 m Höhe.

Uracher Wasserfall


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Bad Urach

48.48222° N · 9.36798° O

Mit 37 m der höchste und bekannteste Wasserfall der Schwäbischen Alb; der Brühlbach stürzt über eine Sinterkalk-Kante, Schüttung 70–420 l/s.

Zillhausener Wasserfall


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Balingen-Zillhausen

48.25487° N · 8.91941° O

Der Büttenbach stürzt hier ca. 26 m tief (17 m im freien Fall) über „Wasserfallschichten" ins Wunderloch – dritthöchster Wasserfall der Schwäbischen Alb, seit 2018 GeoPoint des UNESCO Geoparks. Mündet weiter unten über den Schalksbach in die Eyach, nicht in die Starzel.